Naturduft Erleben
Ätherisches Öl

Kiefer

Pinus sylvestris

Frisch, harzig, trocken-klar – Kiefer holt den Duft eines Winterwaldes ins Zimmer und ist eines der preiswerteren 15-ml-Einzelöle im Sortiment.

Young Living Kiefer – Ätherisches Öl

Auf einen Blick

Duftprofil

Frisch, harzig, waldig-klar mit trockener Nadelnote (die Duftnote ist unsere redaktionelle Einordnung, keine Herstellerangabe)

Duftnote

Kopfnote

Gewinnung

Wasserdampfdestillation der Zweige und Nadeln

Pflanze

Waldkiefer (Pinus sylvestris), Familie der Kieferngewächse (Pinaceae)

Herkunft

Österreich, USA, Kanada

Anwendungsarten

Diffuser
Topisch
Intern
Kiefer – Ätherisches Öl in der Anwendung

Was Kiefer besonders macht

Kiefernöl stammt von der Waldkiefer, botanisch Pinus sylvestris aus der Familie der Kieferngewächse. Gewonnen wird es per Wasserdampfdestillation aus Zweigen und Nadeln; die Pflanze für dieses Öl wächst in Österreich, den USA und Kanada. Den Duft prägt vor allem Alpha-Pinen, das mit 53 bis 65 Prozent den weitaus größten Anteil ausmacht, dazu Delta-3-Caren und Limonen mit jeweils rund einem Zehntel – genau diese Zusammensetzung ergibt den trockenen, harzigen Nadelwaldton, den man aus einem Winterspaziergang kennt. Die Kiefer hat in der Duftgeschichte einen langen Weg hinter sich: Schon Hippokrates befasste sich mit ihr, 1990 widmeten Dr. Pénoël und Dr. Franchomme dem Kiefernöl einen eigenen Eintrag in ihrem Standardwerk „L’aromathérapie exactement", und sie gehört zu den dreizehn ätherischen Ölen, mit denen D. Gary Young, der Gründer von Young Living, in den Anfangsjahren arbeitete. Bei Young Living steckt Kiefer heute unter anderem in den Mischungen R.C. und Grounding. Wichtig beim Einkauf und beim Lesen: „Kiefer" ist im Deutschen ein Sammelname für viele Arten – Schwarzkiefer, Weißkiefer, Pinyon-Kiefer und andere sind eigene Pflanzen mit eigenem Duft, und Fichte, Tanne und Zypresse sind ohnehin etwas ganz anderes. Diese Seite beschreibt ausschließlich Pinus sylvestris, die Waldkiefer. Das 15-ml-Fläschchen (Artikelnummer 32015) kostet 28,95 Euro – Stand der deutschen Preisliste, April 2026.

Der Duft bringt den Charakter eines Nadelwaldes in den Raum: frisch, harzig, trocken und klar – ohne die Süße, die viele andere Nadelöle mitbringen.

Viele beschreiben den Duft als erdend und gleichzeitig belebend – ein Ton, der in der Aromatherapie traditionell mit einem wachen, aufgeräumten Raumgefühl verbunden wird.

In der Einteilung nach Duftfamilien wird Kiefer dem Waldduft zugeordnet. Sie passt damit in dieselbe Duftecke wie Fichte und Tanne, riecht aber trockener und harziger als beide.

Kulturell ist die Waldkiefer eng mit dem Winter verbunden: In den USA ist sie der am weitesten verbreitete Weihnachtsbaum – für viele ist dieser Duft schlicht der Duft der dunklen Monate.

Traditionell wurde Kiefernöl dem Badewasser zugesetzt, und Kiefernnadeln wurden in Matratzen und Bettzeug gefüllt.

6 Anwendungen für Kiefer

Konkrete Ideen, wie du Kiefer in deinen Alltag integrieren kannst.

Winterwald im Diffuser

Die klassische Art, Kiefer zu nutzen: ein paar Tropfen ins Wasser des Diffusers, und der Raum riecht nach frischer Waldluft. Besonders schön an dunklen Nachmittagen und in der kalten Jahreszeit. Läuft der Diffuser länger, reicht ein Intervallbetrieb völlig aus – der Duft trägt weit.

4–8 Tropfen im Diffuser

Kurz aus der Flasche schnuppern

Flasche öffnen, einige Zentimeter unter die Nase halten und zwei, drei ruhige Züge nehmen. Der unkomplizierteste Weg, sich einen Moment Waldduft zu holen – ohne Hautkontakt und deshalb auch am Schreibtisch oder unterwegs möglich.

direkt aus der Flasche inhalieren

Verdünnt auf Nacken und Schultern

Zwei Tropfen Kiefer in 10 ml Trägeröl geben (etwa 1 Prozent) und die Mischung auf Nacken, Schultern oder Fußsohlen auftragen. Die Fußsohlen gelten als die unempfindlichste Auftragsstelle. Rund um die Augen wird nichts aufgetragen, und pur kommt Kiefer nicht auf die Haut.

2 Tropfen auf 10 ml Trägeröl

Waldbad in der Wanne

Traditionell wurde Kiefernöl dem Badewasser zugesetzt – für ein Erwachsenenbad genügen drei bis vier Tropfen. Für Kinderbäder ist Kiefer nichts: Eine Altersfreigabe liegt uns nicht vor. Wichtig: Ätherische Öle lösen sich nicht in Wasser. Rühre sie deshalb erst in einen Emulgator ein, etwa einen Esslöffel Sahne, Honig oder Trägeröl, und gib die Mischung dann ins einlaufende Wasser.

3–4 Tropfen mit Emulgator ins Badewasser

Frische im Wäscheschrank

Zwei Tropfen Kiefer auf ein Baumwolltuch geben und es zwischen die Handtücher oder die Bettwäsche legen. Der Duft hält einige Tage und ist deutlich herber und trockener als der von Zitrusölen. In den Wäschetrockner gehört Kiefer dagegen nicht: Das Öl hat einen Flammpunkt von rund 39 Grad, und ein Trockner ist ein Heizgerät. Ätherisches Öl nie direkt auf Textilien tropfen – es kann Flecken hinterlassen.

2 Tropfen auf ein Baumwolltuch

Duftschale mit Zapfen

Ein bis zwei Tropfen auf getrocknete Kiefernzapfen oder ein Stück unbehandeltes Holz geben und beides in eine Schale legen. Der Duft hält einige Tage und lässt sich nachtropfen – eine stromlose Alternative zum Diffuser für Flur oder Fensterbank. Nicht ins Feuer geben: Das Öl ist leicht entzündlich.

1–2 Tropfen auf Zapfen oder Holz

Sabrina und Dominik

Unser Tipp

Kiefer ist ein günstiges Öl mit einem sehr präsenten Duft – beides verführt zum Überdosieren. Fang im Diffuser mit vier bis fünf Tropfen an; nachlegen kannst du immer, zurücknehmen nicht. Beim Kauf lohnt außerdem ein Blick auf Herkunft und Reinheit: Kiefernöl wird am Markt gelegentlich mit Terpentin gestreckt, einem billigen Füllstoff, der im Fläschchen nichts zu suchen hat. Und zur Lagerung: Nadelöle sind vergleichsweise kurzlebig, rund anderthalb bis zwei Jahre. Dunkel, kühl und gut verschlossen aufbewahren, dann bleibt der harzige Ton lange frisch.

Beliebte Mischungen mit Kiefer

Warmer Nadelwald

Die naheliegendste Kiefer-Mischung für den Diffuser: Zedernholz legt einen warmen, weichen Holzton unter den trockenen Nadelduft und nimmt ihm die Schärfe. Schön für Wohnzimmer und Flur an kalten Tagen.

Kiefer3 Tropfen
Zedernholz2 Tropfen

Heller Waldmorgen

Frische Vormittagsmischung – Zitrone hebt den harzigen Kieferduft ins Helle. Diese Mischung bleibt im Diffuser und kommt nicht auf die Haut: Kaltgepresste Zitrusöle machen die Haut vorübergehend lichtempfindlich, nach dem Auftragen wären 12 bis 48 Stunden ohne direkte Sonne und ohne Solarium einzuplanen.

Kiefer3 Tropfen
Zitrone2 Tropfen

Waldiges Körperöl

Für die Haut: die Tropfen in 20 ml Trägeröl geben (Jojoba-, Oliven- oder Sonnenblumenöl) – das entspricht rund 1 Prozent. Weihrauch legt eine harzige Tiefe unter den trockenen Nadelduft. In einer dunklen Glasflasche aufbewahren und innerhalb weniger Monate aufbrauchen; vor der ersten Anwendung an einer kleinen Hautstelle testen.

Kiefer2 Tropfen
Weihrauch2 Tropfen

Sicherheitshinweise

  • Kiefer kommt nicht pur auf die Haut. Vor dem Auftragen mit einem Trägeröl verdünnen – als Richtwert 2 Tropfen auf 10 ml Trägeröl (etwa 1 Prozent). Unsere Obergrenze für Erwachsene liegt bei 3 Prozent, also 6 Tropfen auf 10 ml; darüber gehen wir nicht, auch wenn die Verdünnungstabelle unserer Fachquelle für die Waldkiefer mehr zulassen würde. Die Terpene von Nadelölen können bei empfindlicher Haut unverdünnt Reizungen hervorrufen. Teste vor der ersten Anwendung an einer kleinen Stelle in der Armbeuge und warte 24 Stunden ab.
  • Kontakt mit Augen und Schleimhäuten vermeiden – rund um die Augen wird kein ätherisches Öl aufgetragen. Brennt Öl auf der Haut, hilft ein fettes Pflanzenöl (zum Beispiel Oliven- oder Kokosöl); Wasser verschlimmert es, weil Öl und Wasser sich nicht verbinden, und Milch ist ebenfalls ungeeignet. Ist etwas ins Auge geraten: Giftnotruf 030 19240 anrufen und dessen Anweisungen folgen.
  • Zur Schwangerschaft und zur Stillzeit liegt uns für Kiefer keine Einstufung vor. In der Schwangerschafts-Ampelliste, mit der wir arbeiten (eine privat zusammengestellte Aromatherapie-Übersicht mit Stand Februar 2024), taucht das Öl in keiner der vier Gruppen auf – weder als Kiefer noch als Waldkiefer oder Pinus. Wir geben deshalb weder eine Freigabe noch eine Warnung aus, sondern sagen ehrlich: unbekannt. Sprich die Anwendung in Schwangerschaft und Stillzeit vorab mit Ärztin, Arzt oder Hebamme ab. Zur Einordnung: R.C., die bekannteste Young-Living-Mischung mit Kiefer, steht in derselben Ampelliste in der Gruppe „nicht empfohlen".
  • Für reines Kiefernöl liegt uns keine belegte Altersfreigabe vor, deshalb geben wir hier keine aus. Vorsicht vor einem verbreiteten Trugschluss: Fertige Kinderprodukte, die Kiefer enthalten, sind vorverdünnt und deshalb ab einem bestimmten Alter freigegeben – auf das pure Einzelöl überträgt sich das nicht. Für Babys und Kleinkinder liegt uns zu reinem Kiefernöl gar keine Angabe vor – wir nennen für diese Altersgruppe deshalb auch keine Verdünnungsstufe. Der einzige kieferbezogene Wert, den wir haben, weist in die andere Richtung: R.C., die bekannteste Mischung mit Kiefer, wird ab sechs Jahren und ausdrücklich nicht für Babys und Kleinkinder geführt. Wir nennen deshalb für Kinder auch keine Dosierung. Wer Kiefer dennoch bei einem Kind einsetzen möchte, bespricht das vorher mit Kinderärztin oder Hebamme; die Fußsohlen gelten dabei als sicherste Auftragsstelle.
  • Haustiere brauchen bei Kiefer besondere Rücksicht: Kiefer zählt sowohl für Katzen als auch für Hunde zu den Ölen, die gemieden werden sollen. In Räumen, in denen eine Katze lebt, diffundieren wir Kiefer nicht. Lebt ein Hund im Haushalt, ist der Verzicht im Zweifel ebenfalls die richtige Wahl – und wenn du dich dafür entscheidest, dann sparsam dosiert, mit offener Tür, damit das Tier den Raum jederzeit verlassen kann. Das Fläschchen gehört außerhalb der Reichweite der Tiere.
  • Kiefer ist ein reguläres ätherisches Öl und nicht zum Einnehmen bestimmt – auch nicht in Speisen oder Getränken. In älteren Aromatherapie-Übersichten taucht Kiefer gelegentlich in Listen zur inneren Anwendung auf; wir folgen dem ausdrücklich nicht. Öle zum Einnehmen sind bei Young Living eine eigene Produktlinie, und von Kiefer gibt es dort keine Variante. Zur Lagerung: Das Öl ist leicht entzündlich (Flammpunkt rund 39 Grad), gehört also dunkel, kühl und fern von offenen Flammen – Nadelöle halten rund anderthalb bis zwei Jahre. Ätherische Öle ersetzen keine medizinische Behandlung; bei gesundheitlichen Beschwerden ärztlichen Rat einholen.

Passt gut zu

Kiefer in der Praxis

Entdecke, in welchen Lebensbereichen Kiefer eine Rolle spielen kann.

Häufige Fragen zu Kiefer

Wofür wird Kiefer verwendet?

Kiefer ist vor allem ein Duftöl für den Raum: ein paar Tropfen im Diffuser, und es riecht nach Nadelwald. Traditionell wurde Kiefernöl außerdem dem Badewasser zugesetzt – dort immer erst in einen Emulgator einrühren, weil sich ätherische Öle nicht in Wasser lösen. Im Haushalt macht es sich gut auf einem Tuch im Wäscheschrank oder auf getrockneten Zapfen in einer Duftschale. Ein Hinweis für Katzenhaushalte: Kiefer zählt für Katzen wie für Hunde zu den Ölen, die gemieden werden sollen – wo eine Katze lebt, diffundieren wir Kiefer nicht. Verdünnt in einem Trägeröl lässt es sich auch auf Nacken, Schultern oder Fußsohlen auftragen. In fertigen Young-Living-Mischungen ist Kiefer ebenfalls enthalten, unter anderem in R.C. und in Grounding.

Wie riecht Kiefer – und was ist der Unterschied zu Fichte, Tanne und Zypresse?

Kiefer riecht frisch, harzig und trocken, mit einer klaren Nadelnote und ohne Süße. Verantwortlich dafür ist vor allem der hohe Alpha-Pinen-Anteil von 53 bis 65 Prozent. Fichte und Tanne gehen in dieselbe Duftrichtung, wirken aber weicher und balsamischer; Zypresse ist grüner, klarer und deutlich weniger harzig. Auch innerhalb der Kiefern gibt es große Unterschiede – Schwarzkiefer, Weißkiefer oder Pinyon sind eigene Arten mit eigenem Duft, und was hier beschrieben wird, ist ausschließlich die Waldkiefer, Pinus sylvestris. Eine offizielle Duftnoten-Einstufung nennen unsere Quellen für Kiefer übrigens nicht; wir führen sie wegen der sehr flüchtigen Monoterpene redaktionell als Kopfnote, in den Duftfamilien steht sie beim Waldduft.

Wie wende ich Kiefer auf der Haut an?

Immer verdünnt, nie pur. Unser Startwert sind 2 Tropfen auf 10 ml Trägeröl, das entspricht etwa 1 Prozent. Die Obergrenze für Erwachsene liegt bei 3 Prozent, also 6 Tropfen auf 10 ml; darüber gehen wir nicht, auch wenn die Verdünnungstabelle unserer Fachquelle für die Waldkiefer mehr zulassen würde. Als Trägeröl eignen sich Jojoba-, Oliven- oder Sonnenblumenöl. Die Terpene von Nadelölen können empfindliche Haut unverdünnt reizen, deshalb vor der ersten Anwendung an einer kleinen Stelle in der Armbeuge testen und 24 Stunden abwarten. Rund um die Augen wird grundsätzlich nichts aufgetragen, und auf gereizter oder verletzter Haut pausiert die Anwendung.

Ist Kiefer für Schwangere, Stillende und Kinder geeignet?

Dazu liegt uns keine belegte Angabe vor – und wir erfinden keine. In der Schwangerschafts-Ampelliste, mit der wir arbeiten (privat zusammengestellte Aromatherapie-Übersicht, Stand Februar 2024), kommt Kiefer in keiner der vier Gruppen vor, weder unter „Kiefer" noch unter „Waldkiefer" oder „Pinus". Dasselbe gilt für die Stillzeit. Auch eine Altersfreigabe für das pure Öl gibt es in unseren Quellen nicht. Wichtig dabei: Fertige Kinderprodukte, in denen Kiefer steckt, sind vorverdünnt – ihre Altersangabe lässt sich nicht auf das unverdünnte Einzelöl übertragen. Für Babys und Kleinkinder haben wir zu reinem Kiefernöl gar keine Angabe – der einzige kieferbezogene Wert weist sogar in die andere Richtung: R.C., die bekannteste Mischung mit Kiefer, wird ab sechs Jahren und ausdrücklich nicht für Babys und Kleinkinder geführt, und in der Schwangerschafts-Ampelliste steht R.C. unter „nicht empfohlen". Unsere Empfehlung ist deshalb schlicht: In Schwangerschaft, Stillzeit und bei Kindern vorab mit Ärztin, Arzt, Hebamme oder Kinderärztin sprechen.

Worauf muss ich im Haushalt achten – Haustiere, Einnahme, Lagerung?

Drei Punkte. Erstens Haustiere: Kiefer zählt sowohl für Katzen als auch für Hunde zu den Ölen, die gemieden werden sollen. In einem Haushalt mit Katze diffundieren wir Kiefer nicht; wo Hunde leben, gilt sparsam dosieren, Tür offen lassen und dem Tier den Rückzug ermöglichen. Zweitens Einnahme: Kiefer ist ein reguläres ätherisches Öl und nicht zum Einnehmen bestimmt. In älteren Aromatherapie-Übersichten steht es gelegentlich in Listen zur inneren Anwendung – dem folgen wir nicht. Öle zum Einnehmen sind bei Young Living eine eigene Produktlinie, von Kiefer gibt es dort keine Variante. Drittens Lagerung: Nadelöle sind eher kurzlebig und halten rund anderthalb bis zwei Jahre; das Öl ist zudem leicht entzündlich (Flammpunkt rund 39 Grad) und gehört deshalb dunkel, kühl und weit weg von Kerzen, Kamin oder Herd.

Wichtiger Hinweis: Die hier dargestellten Informationen dienen ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzen keine medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung. Ätherische Öle und verwandte Pflanzenauszüge sind keine Arzneimittel. Bei gesundheitlichen Beschwerden konsultiere bitte einen Arzt oder Heilpraktiker.

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