
Ölmischung aus vier Ölen – kein einzelner botanischer Name
Waldig, harzig, erdig – drei Nadel- und Holzöle mit einem blumigen Kern. Eine Ölmischung von Young Living im 15-ml-Fläschchen.

Duftprofil
Waldig und harzig, mit dem frischen Grün von Fichte und Tanne, einem warmen, erdigen Zedernholz-Fundament und einer zarten floral-süßen Ylang-Ylang-Spur im Kern (unsere Quelle beschreibt die Duftnote als harzig-holzige Herz- bis Basisnote mit floralem Kern – wir führen sie hier als Basisnote, weil der Zedernholzanteil den Duft lange trägt)
Duftnote
Basisnote
Gewinnung
Die vier Einzelöle werden wasserdampfdestilliert und anschließend zur fertigen Mischung vereint
Pflanze
Keine einzelne Pflanze: Schwarzfichte (Picea mariana), Idaho Riesentanne (Abies grandis), Zedernholz (Cedrus atlantica), Ylang Ylang (Cananga odorata)
Herkunft
Schwarzfichte aus nordamerikanischen und kanadischen Nadelwaldbeständen, Idaho Riesentanne aus den Wäldern Idahos – diese beiden Angaben stammen aus unserem eigenen Buchmanuskript und haben keine zweite Quelle; zu Zedernholz und Ylang Ylang liegt uns keine Herkunftsangabe vor
Anwendungsarten

Sacred Mountain ist eine ätherische Ölmischung von Young Living – kein Einzelöl, und deshalb trägt sie auch keinen eigenen botanischen Namen. Vier Öle stecken in der Flasche: Schwarzfichte (Picea mariana), Idaho Riesentanne (Abies grandis), Zedernholz (Cedrus atlantica) und Ylang Ylang (Cananga odorata). Diese Zusammensetzung ist bei uns doppelt belegt – unsere Fachquelle und unser eigenes Buchmanuskript nennen unabhängig voneinander dieselben vier Öle. In welchem Verhältnis sie gemischt sind, sagt keine unserer Quellen; wir schreiben deshalb auch keinem der vier die Hauptrolle zu. Die Einzelöle werden wasserdampfdestilliert und danach zur fertigen Mischung vereint. Drei Nadel- und Holzöle, dazu eine einzige Blüte – genau daraus entsteht der Charakter: Die Nadelhölzer bringen harzig-frische Monoterpene und Bornylacetat mit, den Duft, den viele schlicht „Wald" nennen. Zedernholz legt mit seinem Hauptbestandteil Cedrol und weiteren Sesquiterpenen eine warme, holzige Basis darunter, die den Duft lange trägt. Und Ylang Ylang setzt einen blumig-süßen Kern hinein, der die herbe Nadelholzkombination auflockert. Wie es zu dieser Mischung kam, überliefert unsere Fachquelle als Zitat des Young-Living-Gründers D. Gary Young: „Sacred Mountain war einer meiner allerersten Mischungen, die ich vor Valor kreierte. Zu dieser Zeit lebte ich in der Stadt und vermisste meine Berge. Deshalb dachte ich, das Beste, was ich tun konnte, wäre, meine Berge zu mir zu bringen, und so entstand Sacred Mountain." Auf ein Entstehungsjahr legen wir uns dabei bewusst nicht fest: Das Siegel auf dem Etikett (1994) und die Jahresangabe unserer Fachquelle (1990) liegen vier Jahre auseinander, und welche der beiden stimmt, können wir nicht klären. Auch die Reihenfolge im Zitat lassen wir offen – unser eigener Valor-Artikel datiert Valor auf 1990, mit dem Etikettjahr wäre Sacred Mountain also nach Valor entstanden und nicht davor. Wir geben das Zitat deshalb als Erinnerung des Gründers wieder, nicht als Datierung. In der deutschen Preisliste (Stand 1. April 2026) gibt es genau einen Artikel dazu: Nummer 33319, 15 ml, Kundenpreis 67,32 Euro inklusive Mehrwertsteuer (43 PV). Ein 5-ml-Fläschchen, einen fertigen Roll-on oder eine Plus-Variante für die Küche gibt es in dieser Liste nicht. Und das ist der Punkt, der für die Anwendung zählt: Sacred Mountain ist eine unverdünnte Ölmischung – vor dem Auftragen auf die Haut kommt sie in ein Trägeröl.
Vier Öle in einer Flasche: Schwarzfichte, Idaho Riesentanne, Zedernholz und Ylang Ylang. Zwei davon haben bei uns eine eigene Seite – Zedernholz und Ylang Ylang.
Unsere Fachquelle beschreibt die Mischung so: Sie verströmt die aromatische Kraft der Nadelbäume und fördert ein Gefühl von Ermächtigung, Erdung und Schutz.
In unseren internen Quellen taucht für diesen Duft immer wieder dasselbe Bild auf: „Papa-Energie" – Rückendeckung, Überblick, Stärke. Das beschreibt, wie der Duft erlebt wird, und ist keine Wirkungsaussage.
Der Gründer beschrieb sein eigenes Dufterlebnis so: „Wenn ich diese Mischung einatme, habe ich das Gefühl, in den Bergen unter den grünen Kiefern und Tannen zu sein." Unser eigenes Buch bringt es auf die Formel: ein Waldspaziergang in den Bergen – als Tropfen in der Flasche.
Wird traditionell als Ritual eingesetzt: vor einer ruhigen Auszeit, vor einem Spaziergang oder am Ende eines langen Tages.
Weil der Duft eher herb-erdig ausfällt, mögen ihn auch Menschen, denen klassisch blumige Öle zu süß sind.
Konkrete Ideen, wie du Sacred Mountain in deinen Alltag integrieren kannst.
Die am besten belegte Anwendung. Unser eigenes Buch nennt 3 bis 6 Tropfen, unsere Fachquelle 5 bis 10 Tropfen; unsere Hauslinie für Diffuser liegt bei 3 bis 10 Tropfen je nach Raumgröße. Alle drei Angaben sind Richtwerte, keine Grenzen – fang trotzdem unten an und taste dich hoch, denn wie voll ein Duft im Raum steht, hängt auch von Gerät und Laufzeit ab.
3–6 Tropfen im Aroma-Diffuser
Öffne die Flasche, halte sie einige Zentimeter unter die Nase und nimm zwei, drei ruhige Atemzüge. Der unkomplizierteste Weg zu diesem Duft – ganz ohne Hautkontakt und deshalb auch unterwegs möglich.
direkt aus der Flasche inhalieren
Gib einen Tropfen auf ein Taschentuch, einen Schal oder den Kragen und atme bei Bedarf tief ein. Auf Textil hält der Duft deutlich länger als in der Luft. Ein Hinweis dazu: Ätherische Öle können helle Stoffe fleckig machen – nimm im Zweifel lieber das Taschentuch als die gute Jacke.
1 Tropfen auf ein Taschentuch
Gib 1 bis 2 Tropfen in 10 ml Trägeröl – etwa Jojoba- oder fraktioniertes Kokosöl – und massiere die Mischung auf Nacken, Schultern oder Fußsohlen ein. Nachgerechnet sind das 0,5 bis 1 Prozent und damit deutlich unter unserer Obergrenze von 3 Prozent. Die Fußsohlen gelten als unempfindlichste Stelle; rund um die Augen wird nichts aufgetragen.
1–2 Tropfen auf 10 ml Trägeröl
Vor einer Meditation, einem Spaziergang oder einer ruhigen halben Stunde: einen Tropfen der verdünnten Mischung (1 bis 2 Tropfen auf 10 ml Trägeröl) auf die Handgelenke geben, die Hände kurz vor das Gesicht halten und ein paar ruhige Atemzüge nehmen. Ein Ritual lebt von der Wiederholung, nicht von der Menge.
verdünnt auf die Handgelenke
Für ein Vollbad reichen 2 bis 4 Tropfen. Wichtig ist die Reihenfolge: Öl verbindet sich nicht mit Wasser. Gib die Tropfen deshalb zuerst auf eine Handvoll Bade-, Basen- oder Magnesiumsalz, verrühre sie kurz und gib erst diese Mischung ins einlaufende Wasser – nie das Öl direkt in die Wanne.
2–4 Tropfen auf Bade- oder Basensalz
Zwei Tropfen auf ein feuchtes Tuch oder einen Trocknerball geben und mit in den Wäschetrockner legen. Für Kleiderschrank oder Auto genügt ein einzelner Tropfen auf einem Wattebausch. Der Duft fällt waldig-herb aus statt frisch-zitrisch und hält lange an.
1–2 Tropfen auf Tuch oder Wattebausch

Unser Tipp
Sacred Mountain ist das „Feierabend-am-Berg"-Öl: Wenn du in der Stadt wohnst und den Wald vermisst, holst du ihn dir mit ein paar Tropfen im Diffuser nach Hause. Fang dabei am unteren Ende der Spanne an. Der Zedernholzanteil trägt den Duft lange – ein zu voller Raum lässt sich schlechter zurücknehmen als ein zu leerer. Für die Haut gilt dieselbe Zurückhaltung: 1 bis 2 Tropfen auf 10 ml Trägeröl sind bereits eine spürbare Menge und liegen mit 0,5 bis 1 Prozent sicher unter unserer Obergrenze von 3 Prozent.
Ein reines Diffuser-Rezept: Orange bringt Helligkeit über die Nadelhölzer, Weihrauch legt eine harzige Ruhe darunter. Diese Mischung bleibt ausdrücklich im Diffuser – Orange ist ein kaltgepresstes Zitrusöl, und nach einem Hautauftrag wären dort 12 bis 48 Stunden ohne direkte Sonne und ohne Solarium einzuplanen. Für Sacred Mountain allein gilt diese Sonnenregel nicht, für diese Kombination sehr wohl.
Für Nacken und Schultern nach einem langen Tag: die Tropfen in 30 ml Trägeröl geben – wir nehmen dafür Jojobaöl, weil Mandelöl wegen möglicher Kreuzallergien bei uns nicht die erste Wahl ist. Nachgerechnet ergeben 9 Tropfen auf 30 ml rund 1,5 Prozent und bleiben damit deutlich unter unserer Obergrenze von 3 Prozent. Lavendel nimmt der Nadelholzkante die Schärfe. Vor der ersten Anwendung an einer kleinen Stelle in der Armbeuge testen und 24 Stunden abwarten.
Für unterwegs: die Tropfen in ein 10-ml-Roll-on-Fläschchen geben und mit Jojobaöl auffüllen, dann auf Handgelenke und Nacken. Zedernholz steckt ohnehin in der Mischung und verlängert diese Linie nach unten. Zur Menge sind wir hier bewusst zurückhaltender als unser eigenes Buch: 5 Tropfen auf 10 ml ergeben 2,5 Prozent und bleiben damit unter unserer Obergrenze von 3 Prozent. Ein Hinweis zum Zedernholz: Es steht in der Schwangerschafts-Ampelliste, an der wir uns orientieren, in der gelben Gruppe („mit Vorsicht") – in der Schwangerschaft gehört dieser Roller deshalb vorher besprochen.
Entdecke, in welchen Lebensbereichen Sacred Mountain eine Rolle spielen kann.
Sacred Mountain ist eine ätherische Ölmischung, kein Einzelöl – einen eigenen botanischen Namen hat sie deshalb nicht. Enthalten sind vier Öle: Schwarzfichte (Picea mariana), Idaho Riesentanne (Abies grandis), Zedernholz (Cedrus atlantica) und Ylang Ylang (Cananga odorata). Zwei unabhängige Quellen nennen dieselben vier, deshalb ist die Zusammensetzung für uns gesichert. Mengenanteile nennt dagegen keine Quelle; welches Öl den Ton angibt, sagen wir deshalb nicht. Die Einzelöle werden wasserdampfdestilliert und danach zur Mischung vereint. In der deutschen Preisliste (Stand 1. April 2026) gibt es genau einen Artikel: Nummer 33319, 15 ml, Kundenpreis 67,32 Euro inklusive Mehrwertsteuer (43 PV) – kein 5-ml-Gebinde, keinen Roll-on, keine Plus-Variante. Für die Anwendung wichtig: Die Mischung ist unverdünnt. Auf der Haut kommen 1 bis 2 Tropfen in 10 ml Trägeröl, das sind 0,5 bis 1 Prozent und damit unter unserer Obergrenze von 3 Prozent. Augenkontakt vermeiden. Eine Sonnenkarenz ist nicht nötig, weil keine Zitrusöle enthalten sind.
Waldig und harzig: vorn das frische Grün von Fichte und Tanne, darunter ein warmes, erdiges Zedernholz-Fundament und im Kern eine zarte floral-süße Ylang-Ylang-Spur. Chemisch erklärt sich das gut – die Nadelhölzer liefern harzig-frische Monoterpene und Bornylacetat, Zedernholz bringt mit Cedrol und weiteren Sesquiterpenen die Basis, die den Duft lange trägt, und Ylang Ylang lockert die herbe Kombination auf. Unsere Fachquelle beschreibt die Mischung als aromatische Kraft der Nadelbäume, die ein Gefühl von Ermächtigung, Erdung und Schutz fördert; in unseren internen Quellen taucht dafür immer wieder das Bild der „Papa-Energie" auf – Rückendeckung, Überblick, Stärke. Das sind Beschreibungen des Dufterlebnisses, keine Wirkungsaussagen. Weil der Duft eher herb-erdig ausfällt, mögen ihn auch Menschen, denen klassisch blumige Öle zu süß sind. Angaben zu Duft und Zusammensetzung sind keine gesundheitsbezogenen Aussagen.
Am besten belegt ist die aromatische Anwendung: 3 bis 6 Tropfen im Aroma-Diffuser nach unserem eigenen Buch, 5 bis 10 Tropfen nach unserer Fachquelle – unsere Hauslinie liegt bei 3 bis 10 Tropfen je nach Raumgröße. Fang unten an und geh erst dann höher. Ebenso einfach: direkt an der geöffneten Flasche riechen oder einen Tropfen auf ein Taschentuch geben. Auf der Haut wird verdünnt: 1 bis 2 Tropfen in 10 ml Trägeröl wie Jojoba- oder fraktioniertem Kokosöl, das entspricht 0,5 bis 1 Prozent und liegt sicher unter unserer Obergrenze von 3 Prozent. Aufgetragen wird auf Nacken, Schultern, Handgelenke oder Fußsohlen; rund um die Augen wird nichts aufgetragen. Fürs Bad gilt die Reihenfolge: 2 bis 4 Tropfen zuerst auf Bade- oder Basensalz geben und erst diese Mischung ins Wasser – Öl verbindet sich nicht mit Wasser und gehört nicht direkt in die Wanne. Eine Sonnenkarenz brauchst du nach dem Hautauftrag nicht, weil Sacred Mountain keine Zitrusöle enthält. Vor der ersten Anwendung an einer kleinen Stelle in der Armbeuge testen und 24 Stunden abwarten. Zur inneren Anwendung liegt uns keine Empfehlung vor, und wir geben keine aus.
Dazu können wir nichts Belastbares sagen, und wir erfinden hier nichts. In der Schwangerschafts-Ampelliste, an der wir uns orientieren (privat zusammengestellte Aromatherapie-Übersicht, Stand Februar 2024), kommt Sacred Mountain in keiner der vier Stufen vor. Von den Bestandteilen steht Ylang Ylang in der grünen Gruppe, Zedernholz in der gelben („mit Vorsicht"), Schwarzfichte und Idaho Riesentanne sind gar nicht bewertet – eine Einstufung der Mischung lässt sich daraus nicht ableiten. Unser eigenes Buchmanuskript rät, in der Schwangerschaft frühestens ab dem zweiten Drittel und dann nur stark verdünnt (1 Prozent) und in Maßen anzuwenden, im ersten Drittel allenfalls im Diffuser; das ist unsere einzige Quelle dazu. Sprich die Anwendung deshalb vorab mit Ärztin, Arzt, Hebamme oder Heilpraktikerin ab. Für die Stillzeit liegt uns keine produktspezifische Angabe vor. Für Kinder geben wir weder eine Altersfreigabe noch eine Dosierung aus: Sacred Mountain steht in unseren Alterslisten in keiner Stufe; unser eigenes Buchmanuskript ließe den Hautauftrag frühestens ab zwei Jahren und nur stark verdünnt zu, eine weitere uns vorliegende Angabe liegt rund hundertfach darüber. Diesen Widerspruch entscheiden wir nicht still in eine Richtung, solange er nicht geklärt ist, und nennen für Kinder deshalb keine Menge – alle Prozentangaben auf dieser Seite gelten für Erwachsene. Bei Kindern vorher mit Kinderärztin, Kinderarzt oder Hebamme sprechen.
Nein, die Mischung ist unverdünnt. Auf dem Etikett des 15-ml-Fläschchens steht „Essential Oil Blend", ein Trägeröl wird dort nicht genannt, und beide Textquellen, die uns vorliegen, verlangen für den Hautauftrag ausdrücklich eine Verdünnung. Sacred Mountain ist also weder ein fertiger Roll-on noch ein vorverdünntes Produkt – was für manche andere Young-Living-Mischung gilt, gilt hier gerade nicht und lässt sich nicht übertragen. Praktisch heißt das: 1 bis 2 Tropfen in 10 ml Trägeröl, das sind 0,5 bis 1 Prozent und damit deutlich unter unserer Obergrenze von 3 Prozent für Erwachsene. Trag die Mischung auf Nacken, Schultern, Handgelenke oder Fußsohlen auf; rund um die Augen wird nichts aufgetragen. Eine Sonnenkarenz ist nicht nötig, weil keine Zitrusöle enthalten sind. Für Kinder nennen wir keine Dosierung, weil unsere Quellen sich dabei um ein Vielfaches widersprechen. Und zur Einnahme: Sacred Mountain gehört zur regulären Öllinie und wird nicht eingenommen.
Naheliegend sind die Öle, die selbst in der Mischung stecken und bei uns eine eigene Seite haben: Zedernholz und Ylang Ylang. Für den Diffuser ergeben 3 Tropfen Sacred Mountain, 2 Tropfen Orange und 1 Tropfen Weihrauch eine helle Bergatmosphäre – dieses Rezept bleibt im Diffuser, denn Orange ist ein kaltgepresstes Zitrusöl, nach dessen Hautauftrag 12 bis 48 Stunden ohne direkte Sonne und ohne Solarium einzuplanen wären. Für die Haut passt Lavendel gut dazu: 6 Tropfen Sacred Mountain und 3 Tropfen Lavendel in 30 ml Jojobaöl ergeben rund 1,5 Prozent und bleiben unter unserer Obergrenze von 3 Prozent. Für unterwegs funktionieren 3 Tropfen Sacred Mountain und 2 Tropfen Zedernholz in einem 10-ml-Roll-on mit Jojobaöl – das sind 2,5 Prozent. Beachte dabei: Zedernholz steht in der Schwangerschafts-Ampelliste in der gelben Gruppe, in dieser Zeit gehört der Roller also vorher besprochen. Sacred Mountain allein braucht keine Sonnenkarenz, weil es keine Zitrusöle enthält – sobald ein Zitrusöl dazukommt, gilt dessen Regel. Vor der ersten Anwendung auf der Haut an einer kleinen Stelle in der Armbeuge testen und 24 Stunden abwarten.
Wichtiger Hinweis: Die hier dargestellten Informationen dienen ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzen keine medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung. Ätherische Öle und verwandte Pflanzenauszüge sind keine Arzneimittel. Bei gesundheitlichen Beschwerden konsultiere bitte einen Arzt oder Heilpraktiker.

Fünf Mini-Auszeiten, die in jede Mittagspause passen. Mit Atem-Reset, Roll-On-Rezept und deiner persönlichen Stress-Landkarte.