
Thymus vulgaris
Ein kräftig krautiges, würzig-warmes Einzelöl aus dem Mittelmeerraum, geprägt vom Phenol Thymol. Young Living führt es als 100 % naturreines ätherisches Öl im 15-ml-Fläschchen — und es zählt zu den heißen Ölen: In der Schwangerschaft bleibt es weg, und auf die Haut kommt es nur stark verdünnt.

Duftprofil
Kräftig krautig, würzig und warm mit einer scharfen, fast medizinisch-herben Spitze — ein unverkennbarer Küchenkräuter-Duft, der an ein sonnenwarmes Mittelmeer-Beet erinnert. Schon ein einziger Tropfen füllt den Raum spürbar.
Duftnote
Herznote
Gewinnung
Wasserdampfdestillation von blühendem Kraut und Stängeln — nicht der Blüte allein
Pflanze
Echter Thymian (Thymus vulgaris), Familie der Lippenblütler (Lamiaceae); unsere Fachquelle nennt ihn auch „Roter Thymian"
Herkunft
Ägypten und Spanien — eine engere Herkunftsangabe liegt uns nicht vor
Anwendungsarten

Thymian ist ein reines ätherisches Einzelöl: Auf dem Etikett steht unter dem Produktnamen „THYME" wörtlich „100% Pure Essential Oil" und „15 ml" — keine Mischung, kein vorverdünntes Produkt. Botanisch ist es Thymus vulgaris aus der Familie der Lippenblütler. Für das Öl wird nicht die Blüte allein destilliert, sondern das ganze blühende Kraut mit den Stängeln, per Wasserdampf; angebaut wird der Thymian dafür vor allem in Ägypten und Spanien. Er gehört zu den ältesten Kulturkräutern des Mittelmeerraums: erwähnt schon im ägyptischen Ebers-Papyrus aus dem 16. Jahrhundert vor Christus, später bei Dioskurides und bei Hildegard von Bingen. Und er war eines der dreizehn Öle, mit denen D. Gary Young seinerzeit zu arbeiten begann. Was dieses Öl prägt, steht in seiner Analyse: Thymol, ein Phenol, macht 37 bis 55 Prozent aus, dazu kommen Para-Cymol, Gamma-Terpinen, etwas Linalool und ein kleiner Anteil Carvacrol. Phenole sind kräftig und können die Haut reizen — genau deshalb zählt Thymian zu den sogenannten heißen Ölen, und deshalb trägt diese Seite mehr Sicherheitstext als die meisten anderen. Ein Wort zum Chemotyp, weil es hier sicherheitsrelevant ist: Thymus vulgaris bildet je nach Standort, Klima und Erntezeitpunkt verschiedene Chemotypen aus, die sich in der Zusammensetzung deutlich unterscheiden. Welchen Chemotyp dieses Produkt trägt, sagt uns keine unserer Quellen — weder das Etikett noch die Preisliste noch unsere Fachquelle noch unser eigenes Buch. Wir behaupten deshalb keinen. Belegt ist allein, dass das angegebene Inhaltsstoffprofil thymolbetont ist, und danach richten wir die Verdünnung aus. Weil der Name doppelt vergeben ist, gehört die Abgrenzung gleich hierher: Thymian gibt es bei Young Living zweimal. Auf dieser Seite geht es ausschließlich um das reguläre Öl mit dem blauen Etikett, Artikelnummer 36536, 15 ml — gedacht für den Duft im Raum und für die verdünnte Anwendung auf der Haut. Thyme+ mit dem weißen Etikett „Food Supplement", 5 ml, Artikelnummer 559710, gehört zur Plus-Linie: eine andere Produktlinie mit eigener Anwendung und eigener Seite. Bevor der Preis kommt, gehört die Einordnung dazu, denn sie entscheidet mehr als der Duft: In der Schwangerschaft führen wir Thymian als strikt gemieden, in der Stillzeit meiden wir ihn ebenfalls, für Kinder liegt uns keine belegte Altersfreigabe vor, für Katzenhaushalte ist er ungeeignet, und auf der Haut kommt er ausschließlich stark verdünnt zum Einsatz. Wer das liest und sich anschließend bewusst gegen dieses Öl entscheidet, hat diese Seite richtig genutzt. Für alle anderen: Es gibt genau ein Gebinde — Artikelnummer 36536, 15 ml, 61,83 Euro inklusive Mehrwertsteuer (39,5 PV), das sind 4,12 Euro je Milliliter, Stand der deutschen Preisliste vom 1. April 2026. Ein 5-ml-Fläschchen des regulären Öls gibt es nicht.
Der Duft: kräftig krautig, würzig und warm, mit einer scharfen, fast medizinisch-herben Spitze — ein unverkennbarer Küchenkräuter-Duft, der an ein sonnenwarmes Mittelmeer-Beet erinnert. Das ist eine Beschreibung des Geruchs, keine Aussage über eine gesundheitliche Wirkung. Unser eigenes Buch sagt es in einem Satz: Thymian ist ein Duft- und Wohlfühlöl, kein Arzneimittel. Dasselbe Buch führt ihn als krautig-scharfe Herz- bis Kopfnote; in der Übersicht am Seitenanfang nennen wir ihn Herznote.
Die Zusammensetzung erklärt den Rest der Seite. Prägend ist Thymol mit 37 bis 55 Prozent, ein Phenol; dazu kommen Para-Cymol (14 bis 28 Prozent), Gamma-Terpinen, etwas Linalool und ein kleiner Anteil Carvacrol. Phenolreiche Öle gehören zu den intensivsten überhaupt — man setzt sie sparsam und gut verdünnt ein statt großzügig.
Zum Chemotyp sagen wir bewusst nichts Genaues: Thymus vulgaris bildet je nach Standort und Erntezeitpunkt verschiedene Chemotypen mit unterschiedlicher Zusammensetzung aus; unsere Fachquelle nennt davon ausdrücklich nur einen Ausschnitt. Welchen dieses Produkt trägt, benennt keine unserer Quellen. Wir behandeln es deshalb so, wie es sein Inhaltsstoffprofil nahelegt — thymolbetont, also mit der vorsichtigeren Verdünnung.
So nutzen wir es auf dieser Seite: sparsam im Diffuser für eine krautig-würzige Raumatmosphäre, stark verdünnt für eine wärmende Kräuter-Massage bei Erwachsenen, und als Duft auf einem feuchten Tuch im Wäscheschrank. Mehr Anwendungen nennen wir nicht — was seiner eigenen Sicherheitslage widerspricht, steht hier nicht.
Drei Punkte gehören zu diesem Öl wie sein Duft: In der Schwangerschaft führen wir Thymian als strikt gemieden, in der Stillzeit meiden wir ihn ebenfalls. Für Kinder liegt uns keine belegte Altersfreigabe vor, deshalb nennen wir für sie auch keine Dosierung. Und für Katzenhaushalte ist er ungeeignet.
Unser eigenes Buch bringt den Charakter dieses Öls auf einen Satz: „Thymian ist kein Flüsterer, sondern ein Rufer — ein Tropfen genügt, gut verdünnt kommt sein Charakter am schönsten zur Geltung."
Konkrete Ideen, wie du Thymian in deinen Alltag integrieren kannst.
Gib 1 bis 3 Tropfen in den Diffuser, wenn der Raum krautig-würzig und frisch riechen soll. Fang am unteren Ende an — ein einziger Tropfen ist bei diesem Öl deutlich wahrnehmbar. Gern gemischt mit einem milderen Öl wie Zitrone, das nimmt der scharfen Spitze die Kante. Nur kurz laufen lassen und den Raum danach gut lüften. Wichtig dabei: nicht direkt über der Düse hängen und nicht aus der Flasche einatmen — unsere Fachquelle warnt bei diesem Öl ausdrücklich davor, weil das die Nasenschleimhäute reizen kann. In der Schwangerschaft entfällt auch diese Anwendung: Für die rote Stufe unserer Ampel gilt ausdrücklich kein Diffuser. Und wenn eine Katze im Haushalt lebt, lassen wir Thymian im Diffuser weg.
1–3 Tropfen im Aroma-Diffuser
Als heißes Öl gehört Thymian nie pur auf die Haut. Für Erwachsene: 1 Tropfen in mindestens 10 ml Trägeröl, zum Beispiel Mandel- oder fraktioniertes Kokosöl — das sind rund 0,5 Prozent und liegt damit weit unter unserer Obergrenze von 3 Prozent. Geeignet für eine wärmende Kräuter-Massage an Nacken, Schultern oder Fußsohlen. Vor der ersten Anwendung an einer kleinen Stelle an der Unterarm-Innenseite testen. Nicht auf gereizte oder verletzte Haut, nichts in Augennähe. Danach die Hände mit Seife waschen, bevor du Gesicht oder Augen berührst. In Schwangerschaft und Stillzeit bleibt diese Anwendung weg, und für Kinder nennen wir keine Dosierung.
1 Tropfen auf mind. 10 ml Trägeröl ≈ 0,5 %
Gib 1 bis 2 Tropfen auf ein feuchtes Tuch oder einen Wäscheball — das ergibt einen frisch-krautigen Kräuterduft im Schrank oder im Raum. Eine reine Duftanwendung ohne Hautkontakt, und damit der unkomplizierteste Weg, diesen Duft im Haushalt zu haben. Uns liegt daneben ein Rezept für ein Raum- und Oberflächenspray mit Thymian vor; das führen wir hier nicht auf, weil dabei ein heißes Öl fein vernebelt wird und sich in Wasser ohnehin nicht verteilt, sondern obenauf schwimmt. Für den Duft reicht das Tuch. In der Schwangerschaft bleibt auch der Duft im Raum weg, und in Haushalten mit Katze lassen wir Thymian ganz aus dem Spiel.
1–2 Tropfen auf ein feuchtes Tuch oder einen Wäscheball

Unser Tipp
Weniger ist bei diesem Öl wirklich mehr. Thymian ist kein Alltagsöl für nebenbei, sondern eines, das man gezielt und in kleinen Mengen einsetzt — ein einziger Tropfen füllt einen Raum spürbar. Wer den kräftigen Kräuterduft mag, mischt ihn am besten mit einem milden Zitrusöl wie Zitrone: Das nimmt der scharfen Spitze die Kante und macht die Mischung angenehm rund. Auf der Haut gilt die eiserne Regel: gut verdünnen, vorher an der Unterarm-Innenseite testen, und im Zweifel eine Nummer schwächer dosieren. Und wenn eine Zitrusnote mit im Spiel ist, plane danach mindestens 12 Stunden ohne direkte Sonne auf den behandelten Stellen ein, bei intensiver Sonne oder Solarium bis zu 48 Stunden.
Für eine würzig-frische, klare Raumatmosphäre am Vormittag. Die Zitrone hebt die Mischung an und nimmt dem Thymian die scharfe Spitze, der Rosmarin hält sie krautig. Kurz diffusen, danach gut lüften. Diese Mischung bleibt im Diffuser und kommt nicht auf die Haut — deshalb entfällt hier auch die Verdünnungsrechnung. In der Schwangerschaft bleibt sie weg: Thymian und Rosmarin stehen beide in der roten Gruppe unserer Schwangerschafts-Ampel. Und wenn eine Katze im Haushalt lebt, lassen wir sie weg.
Die Tropfen in 30 ml Trägeröl geben, zum Beispiel Mandelöl, und für eine ruhige Massage von Nacken und Schultern bei Erwachsenen verwenden. Nachgerechnet ergibt das rund 1,6 Prozent Gesamtölanteil, davon rund 0,3 Prozent Thymian — beides liegt unter unserer Obergrenze von 3 Prozent (gerechnet mit 20 Tropfen auf 1 Milliliter). Unser eigenes Buch nennt an dieser Stelle „rund 0,7 Prozent"; nachgerechnet geht diese Zahl mit keiner Bezugsgröße auf, deshalb stehen hier die gerechneten Werte. Vor der ersten Anwendung an einer kleinen Stelle an der Unterarm-Innenseite testen, nichts auf gereizte Haut und nichts in Augennähe. In Schwangerschaft und Stillzeit bleibt diese Mischung weg — Thymian und Rosmarin stehen beide in der roten Gruppe unserer Schwangerschafts-Ampel. Und weil Zitrone enthalten ist, gilt deren Regel: nach dem Auftragen mindestens 12 Stunden keine direkte Sonne und kein UV-Licht auf den behandelten Stellen, bei intensiver Sonne oder Solarium bis zu 48 Stunden. Abends aufgetragen oder unter Kleidung ist das die einfachere Wahl.
Nein. Wir führen Thymian in der roten Gruppe unserer Schwangerschafts-Ampel, der Stufe „stark abgeraten". Das heißt: kein Diffuser, kein Trägeröl, keine Ausnahme aus Neugier — die ganze Schwangerschaft über. Wir sagen offen, dass unsere Quellen sich uneinig sind: Die Ampelliste, an der wir uns orientieren, und eines unserer beiden Bücher führen Thymian als „nicht empfohlen", das andere Buch als „strikt gemieden". Wo unsere eigenen Quellen auseinandergehen, nehmen wir die strengere Angabe — hier also „strikt gemieden". Dasselbe gilt vorsorglich bei Kinderwunsch und immer dann, wenn eine Schwangerschaft möglich wäre. In der Stillzeit meiden wir Thymian ebenfalls: Unser eigenes Buch nennt Schwangerschaft und Stillzeit in einem Atemzug. Eine unserer Quellen sieht das anders und legt Thymian gerade Stillenden nahe; bei diesem Widerspruch folgen wir unserem eigenen Buch. Sprich die Anwendung ätherischer Öle in dieser Zeit vorab mit Ärztin, Arzt oder Hebamme ab. Zur Einordnung: Die Ampelliste ist eine privat zusammengestellte Aromatherapie-Übersicht mit Stand Februar 2024 und keine behördliche Bewertung.
Uns liegt keine belegte Altersfreigabe vor — deshalb nennen wir für Kinder auch keine Dosierung. Unsere Quellen widersprechen sich an genau diesem Punkt: Unser eigenes Buch sagt „frühestens im Schulkindalter, sehr zurückhaltend, stark verdünnt und nur auf Erwachsenen-Rat", ein zweites Buch nennt „ab Schulalter", ein dritter Beleg aus einem Webinar-Mitschrieb dagegen „ab ca. 4 Jahren". Bei einem solchen Widerspruch legen wir keine Untergrenze fest und erfinden auch keine Staffel. Für Babys und kleine Kinder ist Thymian in jedem Fall ungeeignet: Er gehört zu den heißen, phenolreichen Ölen, Thymol macht 37 bis 55 Prozent aus, und Phenole können die Haut reizen. Im Kinderbereich sind milde Öle wie Lavendel oder Orange die naheliegendere Wahl. Dass Thymian zugleich ein vertrautes Küchenkraut ist, ändert daran nichts — ätherische Öle sind hochkonzentriert, oft hundertmal stärker als das Kraut, aus dem sie destilliert werden. Das Fläschchen gehört außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahrt. Und unabhängig vom Alter: In der Schwangerschaft ist Thymian bei uns strikt gemieden, in der Stillzeit meiden wir ihn ebenfalls.
Auf zwei Wegen, beide sparsam. Aromatisch: 1 bis 3 Tropfen in den Aroma-Diffuser, kurz laufen lassen und den Raum danach gut lüften — gern gemischt mit einem milderen Öl wie Zitrone. Nicht direkt aus der Flasche und nicht direkt über der Düse einatmen; unsere Fachquelle nennt bei diesem Öl ausdrücklich, dass das die Nasenschleimhäute reizen kann. Auf der Haut: Thymian ist ein heißes Öl und kommt nie pur auf die Haut. Für Erwachsene 1 Tropfen in mindestens 10 ml Trägeröl, das sind rund 0,5 Prozent; unsere Obergrenze liegt bei 3 Prozent, gerechnet mit 20 Tropfen auf 1 Milliliter. Vor der ersten Anwendung an einer kleinen Stelle an der Unterarm-Innenseite testen, nicht auf gereizte oder verletzte Haut, nichts in Augennähe, danach die Hände mit Seife waschen. Brennt oder rötet sich die Haut, brich ab und gib mehr fettes Trägeröl darauf, bis es nachlässt; nach einer Reizung drei Tage Pause. Dieses Öl ist nicht zum Einnehmen gedacht. Und drei Grenzen gelten unabhängig von der Anwendungsart: In der Schwangerschaft ist Thymian bei uns strikt gemieden, in der Stillzeit meiden wir ihn ebenfalls, und für Kinder nennen wir mangels belegter Altersfreigabe keine Dosierung. Leben Katzen im Haushalt, lassen wir Thymian ganz weg.
Thymian selbst nicht. Unser eigenes Buch gibt dafür ausdrücklich Entwarnung: Es ist kein Zitrusöl, ein besonderer Sonnenschutz ist nach dem Auftragen nicht nötig. Auch in den Listen lichtempfindlicher Öle, die uns vorliegen, steht Thymian nicht. Der zweite Halbsatz gehört aber dazu, sonst kippt der Sinn: Weil Thymian die Haut reizen kann, wird er trotzdem immer gut verdünnt — für Erwachsene 1 Tropfen in mindestens 10 ml Trägeröl, rund 0,5 Prozent, bei einer Obergrenze von 3 Prozent. Und sobald du ihn mit einem Zitrusöl mischst — Zitrone ist sein naheliegendster Duftpartner —, gilt dessen Regel: nach dem Auftragen mindestens 12 Stunden keine direkte Sonne und kein UV-Licht auf den behandelten Stellen, bei intensiver Sonne oder Solarium bis zu 48 Stunden. Dasselbe gilt für fertige Mischungen, die Thymian zusammen mit einem Zitrusöl enthalten. In der Schwangerschaft und in der Stillzeit bleibt Thymian unabhängig davon weg.
Es sind zwei verschiedene Produkte aus zwei verschiedenen Linien, und man erkennt sie am Etikett. Das Öl auf dieser Seite ist der reguläre Thymian: blaues Etikett, unter dem Produktnamen „THYME" steht wörtlich „100% Pure Essential Oil" und „15 ml", Artikelnummer 36536. Es ist für den Duft im Raum und für die verdünnte Anwendung auf der Haut gedacht, nicht zum Einnehmen. Thyme+ trägt ein weißes Etikett mit dem Zusatz „Food Supplement", fasst 5 ml und hat die Artikelnummer 559710; es gehört zur Plus-Linie, einer anderen Produktlinie mit eigener Anwendung und eigener Seite. Die Angaben der einen Linie lassen sich nicht auf die andere übertragen. Für das Öl dieser Seite gilt in jedem Fall: heißes Öl, nie pur auf die Haut, für Erwachsene 1 Tropfen in mindestens 10 ml Trägeröl (rund 0,5 Prozent, Obergrenze 3 Prozent), in der Schwangerschaft strikt gemieden, in der Stillzeit meiden, für Kinder keine belegte Altersfreigabe und deshalb keine Dosierung.
Vom regulären Thymian gibt es genau ein Gebinde: Artikelnummer 36536, 15 ml. In der deutschen Preisliste mit Stand 1. April 2026 liegt der Preis bei 61,83 Euro inklusive Mehrwertsteuer (39,5 PV) — das sind 4,12 Euro je Milliliter. Ein 5-ml-Fläschchen des regulären Öls gibt es nicht; das 5-ml-Fläschchen mit dem weißen Etikett ist Thyme+ aus der Plus-Linie, also ein anderes Produkt. Weil Thymian sehr sparsam dosiert wird, reicht eine Flasche lange: 1 bis 3 Tropfen für den Diffuser, 1 Tropfen auf mindestens 10 ml Trägeröl für die Haut. Zur Kaufentscheidung gehören zwei Dinge dazu: Thymian zählt zu den heißen Ölen und kommt nie pur auf die Haut, und in der Schwangerschaft führen wir ihn als strikt gemieden, in der Stillzeit meiden wir ihn ebenfalls. Für Kinder liegt uns keine belegte Altersfreigabe vor, und in Katzenhaushalten ist er ungeeignet. Wer nach diesen Punkten zu einem milderen Öl greift, hat gut entschieden.
Wichtiger Hinweis: Die hier dargestellten Informationen dienen ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzen keine medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung. Ätherische Öle und verwandte Pflanzenauszüge sind keine Arzneimittel. Bei gesundheitlichen Beschwerden konsultiere bitte einen Arzt oder Heilpraktiker.

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