Ätherisches Öl
Patchouli
Pogostemon cablin
Tief erdig, warm und holzig – Patchouli ist die klassische Basisnote der Parfümerie. Ein einzelner Tropfen verankert eine ganze Mischung und bleibt lange im Raum.
- Diffuser · Topisch

Patchouli Öl (Patchouli)
15 ml · Artikelnummer 33282
·Grundpreis 3.813,33 € je 1 Liter
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Auf einen Blick
- Duftprofil
- Tief erdig, warm und holzig, moschusartig süß-herb mit leicht rauchigem Unterton
- Duftnote
- Basisnote
- Gewinnung
- Wasserdampfdestillation
- Pflanze
- Patchouli (Pogostemon cablin), ein buschiges Kraut aus der Familie der Lippenblütler
- Herkunft
- Indonesien (weitere Quellen nennen zusätzlich Malaysia und die Philippinen)
- Anwendungsarten
- Diffuser
- Topisch
Was Patchouli besonders macht
Patchouli stammt von Pogostemon cablin, einem buschigen Kraut aus der Familie der Lippenblütler – umgangssprachlich auch Minzfamilie genannt. Die Pflanze wird typischerweise 60 bis 90 Zentimeter hoch und trägt kleine weiße bis rosafarbene Blüten; als Heimat nennt unsere Fachquelle Indonesien, weitere Quellen zusätzlich Malaysia und die Philippinen. Gewonnen wird das Öl durch Wasserdampfdestillation. Im Duft ist Patchouli tief erdig, warm und holzig, mit einer moschusartigen, süß-herben Note und einem leicht rauchigen Unterton – ein schwerer, sinnlicher Duft, der einen Raum erdet und ausklingen lässt, statt ihn aufzuwecken. Die gängige Duftsystematik ordnet Patchouli deshalb nicht bei den süßen, sondern bei den erdigen Düften ein, in Nachbarschaft zu Vetiver, Vanille und Baldrian; in der Parfümindustrie ist es hoch geschätzt und dort die klassische Basisnote. Der prägende Bestandteil ist Patchoulol, auch Patchouli-Alkohol genannt: Die Inhaltsstoffliste unserer Fachquelle nennt dafür 28 bis 37 Prozent, dazu Bulnesen mit 15 bis 19 Prozent, Alpha-Guaien mit 11 bis 17 Prozent, Beta-Caryophyllen mit 2 bis 6 Prozent, Pogostol mit bis zu 4 Prozent und Beta-Patchoulen mit bis zu 2 Prozent. Das sind fast durchweg Sesquiterpene und Sesquiterpenole – große, schwere Moleküle, und genau sie erklären, warum der Duft so lange trägt und warum Patchouli in einer Mischung als Fixierung wirkt. Praktisch spürst du all das an drei Stellen: Ein Tropfen reicht weit, das Öl ist dickflüssig und tropft bei kühler Lagerung zäh, und es reift – ältere Fläschchen riechen oft runder und tiefer als frische. Bei Young Living steckt Patchouli unter anderem in Peace & Calming und in Di-Gize.
- Viele beschreiben den Duft als erdend und beruhigend – vernebelt im Diffuser ebenso wie direkt aus der Flasche eingeatmet.
- In der Aromatherapie wird der Duft traditionell mit Ausgeglichenheit und mit einem Gefühl von Ruhe und Erdung verbunden.
- Patchouli ist eine Fixier- und Basisnote: Schon kleine Mengen verankern eine ganze Diffuser- oder Rollermischung und geben ihr Tiefe. Der Duft bleibt lange in Räumen und Textilien haften.
- Es lässt sich hervorragend kombinieren – Patchouli macht helle Zitrus- und Blütendüfte runder und erwachsener, ohne sie zu überschreiben.
- Ein Öl, das mit der Zeit besser wird: Bei kühler, dunkler und gut verschlossener Lagerung reift Patchouli und der Duft wird runder und tiefer statt schlechter.
- Wird traditionell in der Parfümerie und zum Beduften von Kleidung und Räumen verwendet – überliefert ist etwa, dass Patchouli-Blätter zum Parfümieren von Kleidung und Stoffballen in Truhen gelegt wurden.
5 Anwendungen für Patchouli
Konkrete Ideen, wie du Patchouli in deinen Alltag integrieren kannst.
Erdende Basis im Diffuser
Gib Patchouli in den Diffuser, wenn der Abend ruhig werden soll. Als Basisnote legt es einen warmen, erdigen Grundton unter alles andere – besonders schön zusammen mit Orange oder Weihrauch. Weniger ist hier tatsächlich mehr: Der Duft ist intensiv und trägt weit.
1–3 Tropfen im Diffuser
Kurz an der Flasche schnuppern
Öffne die Flasche, halte sie einige Zentimeter unter die Nase und nimm zwei, drei ruhige Atemzüge. Der unkomplizierteste Weg, sich den Duft zu holen – ganz ohne Hautkontakt und deshalb auch unterwegs möglich.
direkt aus der Flasche inhalieren
Pflegeöl für Hände, Ellenbogen und Fersen
Gib 1 Tropfen Patchouli in 10 ml Trägeröl – etwa Jojoba- oder Mandelöl. Das entspricht rund 0,5 Prozent und ist bewusst mild. Beliebt ist die Mischung abends für Hände, Ellenbogen und Fersen. Vor der ersten Anwendung an einer kleinen Stelle in der Armbeuge testen und 24 Stunden abwarten.
1 Tropfen auf 10 ml Trägeröl (rund 0,5 Prozent)
Verdünnt als erdige Parfüm-Basis
Rühre 1 bis 2 Tropfen Patchouli in 10 ml Trägeröl ein – das sind 0,5 bis 1 Prozent – und trage die Mischung auf Handgelenke, Halsansatz, Nacken oder Fußsohlen auf. Der Duft hält lange und entwickelt sich über den Tag. Rund um die Augen wird nichts aufgetragen; die Fußsohlen gelten als unempfindlichste Stelle.
1–2 Tropfen auf 10 ml Trägeröl (0,5–1 Prozent)
Duft im Kleiderschrank
Ein Tropfen auf ein Wattepad, das Pad in den Kleiderschrank oder in eine Schublade legen – der Duft hält dort ausgesprochen lange. Das ist ein alter Gebrauch: Patchouli-Blätter wurden traditionell zum Parfümieren von Kleidung und Stoffballen in Truhen gelegt. Das Pad gehört neben die Wäsche, nicht darauf – vor allem auf hellen Stoffen kann Patchouli Flecken hinterlassen.
1 Tropfen auf ein Wattepad
Alle Anwendungen
Eine Flasche, fünf Wege.
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Patchouli im Alltag: die passenden Momente

Abends abschalten
- In der Schwangerschaft gelten für einige Öle eigene Regeln — schau vor der Anwendung in unsere Ampel-Übersicht.
- Für Kinder gelten eigene Empfehlungen und Verdünnungen — Details im Kinder-Bereich.
Die Haut pflegenDer MomentDie Haut pflegen
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- Für Kinder gelten eigene Empfehlungen und Verdünnungen — Details im Kinder-Bereich.
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Unser Tipp
Patchouli ist ein Verstärker: Ein einziger Tropfen verankert eine ganze Diffuser- oder Rollermischung und gibt ihr Tiefe. Fang deshalb sparsam an und taste dich hoch – der Duft entfaltet sich langsam und bleibt lange. Zwei Dinge zur Handhabung: Das Öl ist dickflüssig und tropft bei kühler Lagerung zäh, dann hilft es, die Flasche kurz in der Hand anzuwärmen. Und wenn eine ältere Flasche kräftiger riecht als eine frische, ist das kein Fehler – Patchouli reift und wird mit der Zeit runder.
Beliebte Mischungen mit Patchouli
„Erdender Abend“
Warm, ruhig und bodenständig – die Diffuser-Mischung für den Übergang in den Feierabend. Orange bringt Helligkeit hinein, Weihrauch gibt Tiefe, Patchouli hält beides am Boden. Diese Mischung bleibt im Diffuser: Orange ist ein kaltgepresstes Zitrusöl, nach einem Hautauftrag wären 12 bis 48 Stunden ohne direkte Sonne und ohne Solarium einzuplanen.
- Patchouli2 Tropfen
- Orange3 Tropfen
- Weihrauch2 Tropfen
„Hand- & Fersenpflege-Öl“
Für die Hautpflege: die Tropfen in 30 ml Trägeröl geben, etwa Jojoba- oder Mandelöl – das ergibt rund 1,3 Prozent und bleibt damit deutlich unter unserer Obergrenze von 3 Prozent; auf Patchouli allein entfallen davon 0,5 Prozent. Abends in trockene Hände, Ellenbogen und Fersen einmassieren. In einer dunklen Glasflasche aufbewahren und innerhalb weniger Monate aufbrauchen.
- Patchouli3 Tropfen
- Zedernholz3 Tropfen
- Geranie2 Tropfen
„Erdiges Roll-on-Parfüm“
Die Tropfen in einen 10-ml-Roller geben und mit Jojobaöl auffüllen, dann auf die Pulspunkte auftragen. Wir dosieren bewusst niedrig: 5 Tropfen auf 10 ml sind rund 2,5 Prozent und bleiben unter unserer Obergrenze von 3 Prozent für Erwachsene. Wichtig: Bergamotte ist lichtempfindlich – nach dem Auftragen 12 bis 48 Stunden direkte Sonne und Solarium meiden, im Zweifel den ganzen Tag.
- Patchouli2 Tropfen
- Bergamotte2 Tropfen
- Ylang Ylang1 Tropfen
Sicherheitshinweise
- Vor dem Auftragen auf die Haut mit einem Trägeröl verdünnen. Wir bleiben dabei bei niedrigen Werten: 1 Tropfen auf 10 ml Trägeröl sind rund 0,5 Prozent und ein guter Alltagswert, 6 Tropfen auf 10 ml sind 3 Prozent und die Obergrenze für Erwachsene. Vor der ersten Anwendung an einer kleinen Stelle in der Armbeuge testen und 24 Stunden abwarten.
- Kontakt mit Augen und Schleimhäuten vermeiden – rund um die Augen wird nichts aufgetragen. Brennt Öl auf der Haut, hilft ein fettes Pflanzenöl (zum Beispiel Oliven- oder Kokosöl); Wasser verschlimmert es, weil Öl und Wasser sich nicht verbinden, und Milch ist ebenfalls ungeeignet. Ist etwas ins Auge geraten, gilt dasselbe: nicht mit Wasser spülen, sondern ein fettes Pflanzenöl verwenden. Ruf zusätzlich den Giftnotruf 030 19240 an und folge dessen Anweisungen.
- Der Duft ist schwer und trägt weit. Fang im Diffuser sparsam an – wer eine Duftfahne als zu intensiv empfindet und mit Unwohlsein reagiert, beendet die Anwendung, lüftet gut und dosiert beim nächsten Mal deutlich niedriger.
- Sobald du Patchouli mit einem Zitrusöl mischst – etwa mit Bergamotte oder Orange –, gilt die Karenz dieses Öls: nach dem Hautauftrag 12 bis 48 Stunden ohne direkte Sonne und ohne Solarium.
- Sprich die Anwendung in Schwangerschaft und Stillzeit vorab mit Ärztin, Arzt, Hebamme oder Heilpraktikerin ab.
- Alle Angaben hier gelten für Erwachsene. Deshalb nennen wir für Kinder auch keine Dosierung. Die Verdünnungslegende unserer Fachquelle sagt für Öle dieser Gruppe ausdrücklich: für Kinder unzugänglich aufbewahren. Wenn du Patchouli im Haushalt mit Kindern einsetzen möchtest, sprich das vorab mit Kinderärztin oder Hebamme ab.
- Nicht zur inneren Anwendung geeignet. Patchouli ist ein reguläres ätherisches Öl und wird bei uns ausschließlich aromatisch im Diffuser oder verdünnt auf der Haut verwendet. Ätherische Öle ersetzen keine medizinische Behandlung; bei gesundheitlichen Beschwerden ärztlichen Rat einholen.
- Kühl, dunkel und gut verschlossen lagern. Patchouli enthält einen hohen Anteil an pflanzlichen Wachsen – Öle dieser Art können ranzig werden, wenn sie unsachgemäß destilliert wurden oder über längere Zeit Hitze ausgesetzt sind. Die schöne Eigenschaft, mit den Jahren runder zu werden, gilt nur bei sachgemäßer Lagerung.
- Wenn Katzen im Haushalt leben: Sie bauen viele Öl-Bestandteile schlechter ab als wir. Trage ihnen deshalb nie etwas direkt auf, vernebele nur kurz und in gut belüfteten Räumen, sodass die Katze den Raum jederzeit verlassen kann – und lass es im Zweifel ganz.
Passt gut zu
Patchouli in der Praxis
Entdecke, in welchen Lebensbereichen Patchouli eine Rolle spielen kann.
Häufige Fragen zu Patchouli
Wie riecht Patchouli – und wofür wird es verwendet?
Patchouli riecht tief erdig, warm und holzig, mit einer moschusartigen, süß-herben Note und einem leicht rauchigen Unterton. Es ist ein schwerer Duft, der einen Raum erdet und ausklingen lässt, statt ihn aufzuwecken – die gängige Duftsystematik ordnet Patchouli deshalb bei den erdigen Düften ein, neben Vetiver, Vanille und Baldrian. Verwendet wird es vor allem im Diffuser, wo 1 bis 3 Tropfen als erdende Basis genügen, und als Basisnote in eigenen Duftmischungen. Auf der Haut wird Patchouli immer verdünnt angewendet: 1 Tropfen auf 10 ml Trägeröl sind rund 0,5 Prozent, mehr als 6 Tropfen auf 10 ml (3 Prozent) sind für Erwachsene nicht vorgesehen. Patchouli: Mischst du es mit einem Zitrusöl wie Bergamotte oder Orange, gilt dessen Karenz von 12 bis 48 Stunden ohne direkte Sonne und ohne Solarium.
Wie stark muss ich Patchouli verdünnen?
Für Erwachsene gilt bei uns: 1 Tropfen auf 10 ml Trägeröl entspricht rund 0,5 Prozent und ist ein guter Alltagswert, 2 Tropfen sind 1 Prozent, und 6 Tropfen auf 10 ml sind 3 Prozent – das ist unsere Obergrenze. Als Trägeröl eignen sich Jojoba-, Mandel- oder Olivenöl. Vor der ersten Anwendung testest du an einer kleinen Stelle in der Armbeuge und wartest 24 Stunden ab; rund um die Augen wird nichts aufgetragen. Und wenn du Patchouli mit einem Zitrusöl kombinierst, plane nach dem Hautauftrag 12 bis 48 Stunden ohne direkte Sonne und ohne Solarium ein. Alle Angaben hier gelten für Erwachsene.
Was steckt in Patchouli?
Der prägende Bestandteil ist Patchoulol, auch Patchouli-Alkohol genannt. Die Inhaltsstoffliste unserer Fachquelle nennt dafür 28 bis 37 Prozent, dazu Bulnesen mit 15 bis 19 Prozent, Alpha-Guaien mit 11 bis 17 Prozent, Beta-Caryophyllen mit 2 bis 6 Prozent, Pogostol mit bis zu 4 Prozent und Beta-Patchoulen mit bis zu 2 Prozent. Das sind fast durchweg Sesquiterpene und Sesquiterpenole, also große, schwere Moleküle – sie erklären den langanhaltenden Duft und die Rolle als Fixier- und Basisnote.
Ist Patchouli in der Schwangerschaft oder für Kinder geeignet?
Sprich die Anwendung in Schwangerschaft und Stillzeit vorab mit Ärztin, Arzt, Hebamme oder Heilpraktikerin ab. Alle Angaben hier gelten für Erwachsene. Deshalb nennen wir für Kinder auch keine Dosierung – weder eine Prozentangabe noch eine Tropfenzahl. Die Verdünnungslegende unserer Fachquelle sagt für Öle dieser Gruppe schlicht: für Kinder unzugänglich aufbewahren.
Warum riecht eine alte Flasche Patchouli oft besser als eine neue?
Weil Patchouli zu den wenigen Ölen gehört, die nachreifen: Der Duft wird mit der Lagerzeit runder und tiefer statt schwächer. Verantwortlich dafür sind die schweren, großmolekularen Bestandteile – dieselben, die auch für die lange Haftung sorgen. Zwei Bedingungen gehören dazu: Das Öl muss sachgemäß destilliert sein, und es muss kühl, dunkel und gut verschlossen lagern. Patchouli enthält nämlich einen hohen Anteil an pflanzlichen Wachsen, und Öle dieser Art können ranzig werden, wenn sie über längere Zeit Hitze ausgesetzt sind. Ein zweiter praktischer Punkt zur Handhabung: Patchouli ist dickflüssig und tropft bei kühler Lagerung zäh – dann hilft es, die Flasche kurz in der Hand anzuwärmen.
Womit lässt sich Patchouli gut kombinieren?
Patchouli harmoniert besonders gut mit Weihrauch, Orange, Bergamotte, Ylang Ylang und Zedernholz. Für den Abend eignet sich eine Diffuser-Mischung aus 2 Tropfen Patchouli, 3 Tropfen Orange und 2 Tropfen Weihrauch – warm, ruhig und bodenständig; sie bleibt im Diffuser, weil Orange ein kaltgepresstes Zitrusöl ist. Für die Hautpflege lässt sich ein Öl aus 3 Tropfen Patchouli, 3 Tropfen Zedernholz und 2 Tropfen Geranie in 30 ml Trägeröl anrühren, das sind rund 1,3 Prozent. Und wer ein Roll-on-Parfüm möchte: 2 Tropfen Patchouli, 2 Tropfen Bergamotte und 1 Tropfen Ylang Ylang auf 10 ml Jojobaöl ergeben rund 2,5 Prozent und bleiben damit unter unserer Obergrenze von 3 Prozent – wegen der Bergamotte gilt danach eine Karenz von 12 bis 48 Stunden ohne direkte Sonne und ohne Solarium. In fertiger Form findest du Patchouli unter anderem in Peace & Calming, zusammen mit Mandarine, Orange, Ylang Ylang und Blauem Rainfarn. Als Faustregel gilt: Patchouli führt eine Mischung nicht an, es trägt sie – ein Tropfen weniger ist meistens der bessere Anfang.
In welcher Größe gibt es Patchouli und was kostet es?
Patchouli gibt es bei Young Living in einer einzigen Ausführung: als 15-ml-Fläschchen mit der Artikelnummer 33282. Eine 5-ml-Variante und einen fertigen Roll-on gibt es in der deutschen Preisliste nicht. Der empfohlene Verkaufspreis liegt bei 63,56 Euro inklusive Mehrwertsteuer für die 15 ml (40 PV) – Preisstand ist die deutsche Preisliste ab dem 21. September 2026. Weil ein einzelner Tropfen weit reicht, hält ein Fläschchen entsprechend lange. Wenn du wissen möchtest, wie du bestellen kannst und wie der Einstieg mit dem Starter Kit aussieht, findest du beides unter „So startest du".
Wichtiger Hinweis: Die hier dargestellten Informationen dienen ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzen keine medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung. Ätherische Öle und verwandte Pflanzenauszüge sind keine Arzneimittel. Bei gesundheitlichen Beschwerden konsultiere bitte einen Arzt oder Heilpraktiker.
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