
Salvia sclarea
Warm, krautig und leicht nussig-erdig, mit einem weichen blumigen Unterton. Ein reines ätherisches Einzelöl im 15-ml-Fläschchen – und eines, bei dem die Einordnung genauso zur Seite gehört wie der Duft: In der Schwangerschaft steht Muskatellersalbei in der roten Stufe der Ampelliste, an der wir uns orientieren, in der Stillzeit lassen wir ihn ebenfalls weg.

Duftprofil
Warm, krautig und leicht nussig-erdig mit einem weichen, dezent blumigen Unterton – ein rundes Aroma, voller und sanfter als der scharfe Küchen-Salbei
Duftnote
Herznote
Gewinnung
Wasserdampfdestillation der blühenden Spitzen
Pflanze
Muskatellersalbei (Salvia sclarea), ein hochwachsender Lippenblütler (Lamiaceae) mit weich behaarten Blättern und ausladenden, blass-lila bis cremeweißen Blütenrispen – nicht der Küchen-Salbei (Salvia officinalis)
Herkunft
Unsere Quellen nennen unterschiedliche Anbaugebiete – unter anderem Frankreich und die USA. Wir präzisieren das deshalb nicht.
Anwendungsarten

Muskatellersalbei ist ein reines ätherisches Einzelöl: Auf dem Etikett steht neben dem Produktnamen „Clary Sage" wörtlich „100% Pure Essential Oil" und „15 ml", die deutsche Preisliste führt Artikel 33272 in der Kategorie Einzelöle. Botanisch ist es Salvia sclarea aus der Familie der Lippenblütler, gewonnen durch Wasserdampfdestillation der blühenden Spitzen. Die Pflanze ist ein hochwachsender Lippenblütler mit weich behaarten Blättern und ausladenden, blass-lila bis cremeweißen Blütenrispen. Zur Herkunft sagen unsere Quellen Unterschiedliches – genannt werden unter anderem Frankreich und die USA –, deshalb legen wir uns hier nicht fest. Der wichtigste Satz zur Einordnung steht in unserem eigenen Buch als ausdrücklicher Praxis-Tipp: Verwechsle Muskatellersalbei (Salvia sclarea) nie mit dem Küchen-Salbei (Salvia officinalis). Das sind zwei verschiedene Pflanzen, zwei verschiedene Öle und zwei verschiedene Sicherheitslagen – wer im Regal nach „Sage" greift, hat mit Artikel 36543 ein anderes Produkt in der Hand als mit Artikel 33272. Der Duft ist warm, krautig und leicht nussig-erdig, mit einem weichen, dezent blumigen Unterton: voller und sanfter als der scharfe Küchen-Salbei. Als Hauptinhaltsstoffe nennt unsere Fachquelle Linalylacetat (44 bis 79 Prozent) und Linalool (3 bis 31 Prozent), dazu Germacren-D (bis zu 17 Prozent) und Alpha-Terpineol (bis zu 5 Prozent) – dieselbe Ester-Alkohol-Kombination, die auch Lavendel prägt. Unser eigenes Buch nennt zusätzlich das Diterpen Sclareol als kennzeichnenden Bestandteil, der dem Öl seine Tiefe und seinen erdigen Nachklang gibt; in der Hauptinhaltsstoff-Liste der Fachquelle taucht es nicht auf, das sagen wir dazu. Muskatellersalbei steckt außerdem in drei Ölmischungen von Young Living: Dragon Time (33292), SclarEssence (33317) und Lady Sclareol (33305). Alle drei stehen – wie das Einzelöl selbst – in der Schwangerschafts-Ampelliste, an der wir uns orientieren, in der roten Stufe „stark abgeraten". Genau das ist der Grund, warum diese Seite mehr Sicherheitstext trägt als die meisten anderen: In der Schwangerschaft bleibt Muskatellersalbei im Schrank, die ganze Zeit über und ohne Ausnahme; in der Stillzeit lassen wir ihn ebenfalls weg, solange die Milch fließen soll. Eine belegte Altersfreigabe für Kinder oder Jugendliche liegt uns nicht vor, deshalb nennen wir für sie auch keine Dosierung – unser eigenes Buch nennt Muskatellersalbei ausdrücklich kein klassisches Kinderöl. Auf der Haut wird er ausschließlich verdünnt angewendet; unsere Obergrenze liegt bei 3 Prozent, das sind 6 Tropfen auf 10 ml Trägeröl. Es gibt genau ein Gebinde: Artikelnummer 33272, 15 ml, 82,97 Euro inklusive Mehrwertsteuer (53 PV) – das sind 5,53 Euro je Milliliter, Stand der deutschen Preisliste vom 1. April 2026. Ein 5-ml-Fläschchen, einen fertigen Roll-on oder eine Plus- beziehungsweise Vitality-Version davon gibt es nicht.
Ein reines Einzelöl, unverdünnt in der Flasche: Auf dem Etikett steht „100% Pure Essential Oil" und „15 ml", die deutsche Preisliste führt Artikel 33272 unter den Einzelölen. Gewonnen wird es durch Wasserdampfdestillation der blühenden Spitzen von Salvia sclarea, einem Lippenblütler.
Der Duft ist warm, krautig und leicht nussig-erdig, mit einem weichen, dezent blumigen Unterton – ein rundes Aroma, das eher weich als spitz ausfällt und im Raum eine warme, geerdete Atmosphäre schafft. Das ist eine Beschreibung des Geruchs; eine Aussage über eine gesundheitliche Wirkung ist sie nicht.
Die wichtigste Unterscheidung bei diesem Öl: Muskatellersalbei (Salvia sclarea, Artikel 33272) ist nicht der Küchen-Salbei (Salvia officinalis, Artikel 36543). Unser eigenes Buch führt diese Warnung ausdrücklich als Praxis-Tipp – zwei verschiedene Pflanzen, zwei verschiedene Öle, zwei verschiedene Sicherheitslagen. Angaben von der einen Seite lassen sich nicht auf die andere übertragen. Was beide teilen: Beide stehen in der Schwangerschafts-Ampelliste, an der wir uns orientieren, in der roten Stufe.
Als Hauptinhaltsstoffe nennt unsere Fachquelle Linalylacetat (44 bis 79 Prozent), Linalool (3 bis 31 Prozent), Germacren-D (bis zu 17 Prozent) und Alpha-Terpineol (bis zu 5 Prozent). Unser eigenes Buch nennt daneben das Diterpen Sclareol als kennzeichnenden Bestandteil des Öls – in der Liste der Fachquelle steht es nicht, wir führen es deshalb als Angabe unseres Buches.
Muskatellersalbei ist Bestandteil von drei Ölmischungen des Hauses: Dragon Time (33292), SclarEssence (33317) und Lady Sclareol (33305). Alle drei stehen zusammen mit dem Einzelöl in der roten Stufe der Ampelliste – wer eine dieser Mischungen im Schrank hat, hat damit auch Muskatellersalbei im Schrank.
Was zu diesem Öl gehört wie sein Duft, in einem Absatz: In der Schwangerschaft raten wir stark ab, in der Stillzeit meiden wir es ebenfalls. Eine belegte Altersfreigabe für Kinder und Jugendliche liegt uns nicht vor. Auf der Haut wird ausschließlich verdünnt gearbeitet, höchstens 3 Prozent. Nach einem Hautauftrag planen wir mindestens 12 Stunden ohne direkte Sonne ein. Und es kann beruhigend bis schläfrig machen – vor dem Autofahren wird es deshalb nicht großflächig aufgetragen und nicht mit Alkohol kombiniert.
Genau ein Gebinde, ohne Varianten: Artikel 33272, 15 ml, 82,97 Euro inklusive Mehrwertsteuer (53 PV) – 5,53 Euro je Milliliter, Stand der deutschen Preisliste vom 1. April 2026. Weil das Öl unverdünnt in der Flasche ist und sparsam dosiert wird, reicht ein Fläschchen lange.
Konkrete Ideen, wie du Muskatellersalbei in deinen Alltag integrieren kannst.
Gib 3 bis 5 Tropfen in den Diffuser, wenn es im Raum warm und geerdet werden soll – am frühen Abend oder an Tagen, an denen du es dir ruhig einrichten möchtest. Fang am unteren Ende der Spanne an: Wie voll ein Duft im Raum steht, hängt auch von Raumgröße, Gerät und Laufzeit ab, und Muskatellersalbei ist pur für manche Nasen sehr krautig. Gern mit Lavendel oder Geranie kombiniert. Weil hier nichts auf die Haut kommt, entfällt die Sonnenregel.
3–5 Tropfen im Aroma-Diffuser
Gib 1 Tropfen auf ein Taschentuch, halte es einige Zentimeter unter die Nase und nimm zwei, drei ruhige Atemzüge. Der unkomplizierteste Weg – ohne Zubehör und ohne Hautkontakt, deshalb entfällt hier auch die Sonnenregel. In der Schwangerschaft und in der Stillzeit gilt allerdings auch das nicht: Dort bleibt Muskatellersalbei ganz weg, auch aromatisch.
1 Tropfen aufs Taschentuch
Gib 1 Tropfen Muskatellersalbei in 1 Teelöffel (etwa 5 ml) Trägeröl – zum Beispiel fraktioniertes Kokos- oder Jojobaöl – und trage die Mischung sparsam auf eine kleine Hautstelle auf, etwa die Handgelenke. Das ergibt 1 Prozent und bleibt damit deutlich unter unserer Obergrenze von 3 Prozent (6 Tropfen auf 10 ml). Vor der ersten Anwendung an einer kleinen Stelle in der Armbeuge testen und 24 Stunden abwarten. Nicht auf gereizte oder verletzte Haut, nichts in Augennähe. Danach mindestens 12 Stunden keine direkte Sonne und kein Solarium auf den behandelten Stellen – abends oder unter Kleidung ist deshalb die einfachere Wahl. Nicht großflächig auftragen, bevor du Auto fährst.
1 Tropfen auf 1 TL (5 ml) Trägeröl ≈ 1 %
Für die Pflege reifer Haut nennt unser eigenes Buch eine sehr sanfte Dosierung: 1 Tropfen Muskatellersalbei auf 10 ml Jojobaöl – das sind 0,5 Prozent, ein Sechstel unserer Obergrenze. Gern mit Geranie oder Weihrauch abgerundet. Abends auftragen und vorher an einer kleinen Stelle in der Armbeuge testen; rund um die Augen wird nichts aufgetragen. Auch hier gilt danach: mindestens 12 Stunden keine direkte Sonne und kein Solarium auf den behandelten Stellen.
1 Tropfen auf 10 ml Jojobaöl ≈ 0,5 %

Unser Tipp
Sparsam dosieren lohnt sich hier doppelt. Unser eigenes Buch sagt es so: „Der Duft wirkt am schönsten, wenn du ihn sparsam einsetzt und mit einem blumigen Partner wie Geranie oder Lavendel abrundest – pur kann er für manche Nasen sehr krautig sein." Zwei praktische Dinge dazu: Trag ihn auf der Haut abends auf oder an Stellen, die von Kleidung bedeckt bleiben – nach einem Hautauftrag planen wir mindestens 12 Stunden ohne direkte Sonne ein. Und weil er beruhigend bis schläfrig machen kann, ist der späte Abend ohnehin der passendere Zeitpunkt als der Weg zum Auto.
Die Kombination, die unser eigenes Buch für einen wechselhaften Abend nennt: beide Öle für rund 30 Minuten in den Diffuser geben. Der Lavendel nimmt dem Muskatellersalbei die krautige Spitze, zusammen ergibt das eine warme, ruhige Raumstimmung. Dieses Rezept bleibt im Gerät und kommt nicht auf die Haut – damit entfällt hier auch die Sonnenregel.
Für den frühen Abend: alle drei Öle in den Diffuser geben. Das Zedernholz setzt eine holzige Basis unter das krautige Aroma, der Lavendel rundet ab. Auch diese Mischung bleibt im Diffuser, es kommt nichts auf die Haut, deshalb gilt hier keine Sonnenregel. Bei Katzen im Haushalt sparsam dosieren, gut lüften und dem Tier eine Ausweichmöglichkeit lassen.
Für die Haut: die vier Tropfen in ein leeres 10-ml-Rollerfläschchen geben und mit einem Trägeröl auffüllen (zum Beispiel fraktioniertes Kokosöl oder V-6). Das ergibt 2 Prozent und bleibt unter unserer Obergrenze von 3 Prozent; auf den Muskatellersalbei allein entfällt dabei 1 Prozent. Sparsam auf die Handgelenke rollen, am besten abends. Nach dem Auftragen mindestens 12 Stunden keine direkte Sonne und kein Solarium auf den behandelten Stellen. Nicht großflächig auftragen, bevor du Auto fährst, und nicht mit Alkohol kombinieren. In Schwangerschaft und Stillzeit bleibt dieser Roller weg.
Entdecke, in welchen Lebensbereichen Muskatellersalbei eine Rolle spielen kann.
Muskatellersalbei ist ein reines ätherisches Einzelöl: Auf dem Etikett steht neben dem Produktnamen „Clary Sage" wörtlich „100% Pure Essential Oil" und „15 ml". Botanisch ist es Salvia sclarea aus der Familie der Lippenblütler, gewonnen durch Wasserdampfdestillation der blühenden Spitzen. Der Küchen-Salbei ist eine andere Pflanze: Salvia officinalis, bei Young Living die Artikelnummer 36543, während Muskatellersalbei die 33272 trägt. Unser eigenes Buch führt die Verwechslung ausdrücklich als Praxis-Tipp – zwei verschiedene Pflanzen, zwei verschiedene Öle, zwei verschiedene Sicherheitslagen. Angaben zum einen Öl lassen sich deshalb nicht auf das andere übertragen. Was beide teilen: Beide stehen in der Schwangerschafts-Ampelliste, an der wir uns orientieren, in der roten Stufe „stark abgeraten" – kein Diffuser, kein Trägeröl, keine Ausnahme aus Neugier, die ganze Schwangerschaft über. In der Stillzeit meiden wir Muskatellersalbei ebenfalls, weil unsere eigenen Bücher ihn dort mit einer dämpfenden Wirkung auf die Milchbildung in Verbindung bringen. Der Duft ist warm, krautig und leicht nussig-erdig mit einem weichen blumigen Unterton – voller und sanfter als der scharfe Küchen-Salbei. Auf der Haut wird er ausschließlich verdünnt angewendet; unsere Obergrenze liegt bei 3 Prozent, das sind 6 Tropfen auf 10 ml Trägeröl, und nach einem Hautauftrag planen wir mindestens 12 Stunden ohne direkte Sonne ein.
Nein. Muskatellersalbei steht in der uns vorliegenden Schwangerschafts-Ampelliste namentlich in der roten Gruppe – der Stufe „stark abgeraten" –, und beide unserer eigenen Bücher führen ihn ebenso; eine zweite Aufstellung in unseren Unterlagen nennt ihn dort ausdrücklich „verboten". Rot heißt hier: kein Diffuser, kein Trägeröl, keine Ausnahme aus Neugier, die ganze Schwangerschaft über. Dasselbe gilt für die drei Ölmischungen, die ihn enthalten: Dragon Time, SclarEssence und Lady Sclareol. Besonders wichtig: Im Netz kursieren Empfehlungen, in den letzten Schwangerschaftswochen mit Muskatellersalbei die Geburt einzuleiten oder „den Körper vorzubereiten" – tu das nicht im Eigenversuch. Auch im dritten Trimester bleibt dieses Öl tabu; ob, wann und wie es unter der Geburt eine Rolle spielt, entscheidet ausschließlich deine Hebamme. Wenn die Schwangerschaft sich zieht, ist das ein Gespräch mit ihr und kein Öl-Experiment. Vorsorglich gilt dasselbe bei Kinderwunsch und immer dann, wenn eine Schwangerschaft möglich wäre. In der Stillzeit meiden wir Muskatellersalbei ebenfalls: Unsere eigenen Bücher bringen ihn dort mit einer dämpfenden Wirkung auf die Milchbildung in Verbindung – wer weiterstillen möchte, lässt ihn weg. Eine unabhängige produktspezifische Angabe zur Stillzeit liegt uns nicht vor, das sagen wir offen dazu. Für eine ruhige Abendstimmung in dieser Zeit ist Lavendel das naheliegendere Öl. Sprich die Anwendung ätherischer Öle in Schwangerschaft und Stillzeit vorab mit Ärztin, Arzt, Hebamme oder Heilpraktikerin ab. Die Ampelliste ist übrigens eine privat zusammengestellte Aromatherapie-Übersicht mit Stand Februar 2024 und keine behördliche Bewertung – sie ist aber die vorsichtigere Angabe, und der folgen wir.
Am einfachsten aromatisch: 3 bis 5 Tropfen in den Aroma-Diffuser, oder 1 Tropfen auf ein Taschentuch geben und zwei, drei ruhige Atemzüge nehmen. Für die Haut wird Muskatellersalbei immer verdünnt: 1 Tropfen in 1 Teelöffel (etwa 5 ml) Trägeröl ergeben 1 Prozent; für ein Gesichtsöl nennt unser Buch 1 Tropfen auf 10 ml Jojobaöl, das sind 0,5 Prozent; ein 10-ml-Roller mit 2 Tropfen Muskatellersalbei und 2 Tropfen Lavendel ergibt zusammen 2 Prozent. Unsere Obergrenze auf der Haut liegt bei 3 Prozent, also 6 Tropfen auf 10 ml – gerechnet mit 20 Tropfen je Milliliter. Die Verdünnungstabelle unserer Fachquelle führt dieses Öl mit „50 : 50"; ein Öl für den unverdünnten Auftrag ist es also nicht. Vor der ersten Anwendung an einer kleinen Stelle in der Armbeuge testen und 24 Stunden abwarten, nichts auf gereizte oder verletzte Haut und nichts in Augennähe. Wichtig nach jedem Hautauftrag: mindestens 12 Stunden keine direkte Sonne und kein Solarium auf den behandelten Stellen – die Quellenlage zur Lichtempfindlichkeit ist bei diesem Öl uneinheitlich, und wir führen sie konservativ. Zwei weitere Punkte gehören dazu: Muskatellersalbei kann beruhigend bis schläfrig machen, deshalb nicht großflächig auftragen, bevor du Auto fährst, und nicht mit Alkohol kombinieren. Und zur inneren Anwendung geben wir keine Empfehlung aus: Muskatellersalbei gehört zur regulären Linie, die wir ausschließlich aromatisch oder verdünnt auf der Haut anwenden. In Schwangerschaft und Stillzeit bleibt er ganz weg, auch im Diffuser.
Uns liegt keine belegte Altersfreigabe vor, und wir erfinden hier keine – deshalb nennen wir für Kinder und Jugendliche auch keine Dosierung. Unser eigenes Buch nennt Muskatellersalbei ausdrücklich kein klassisches Kinderöl und rät von der Hautanwendung bei Kindern ab; für den Alltag mit Kindern sind milde Öle wie Lavendel oder Orange die naheliegendere Wahl. Muskatellersalbei gehört auch nicht zur KidScents- oder Seedlings-Kinderlinie, deren Altersangaben lassen sich also nicht übertragen. Alle Anwendungen und Verdünnungen auf dieser Seite gelten für Erwachsene: auf der Haut ausschließlich verdünnt, unsere Obergrenze liegt bei 3 Prozent, das sind 6 Tropfen auf 10 ml Trägeröl, und nach einem Hautauftrag planen wir mindestens 12 Stunden ohne direkte Sonne ein. Unabhängig vom Alter gilt außerdem: In der Schwangerschaft raten wir stark ab, in der Stillzeit meiden wir das Öl ebenfalls. Das Fläschchen gehört außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahrt, dunkel und gut verschlossen.
Muskatellersalbei gibt es in genau einer Variante: Artikelnummer 33272, 15 ml. In der deutschen Preisliste (Stand 1. April 2026) liegt der Preis bei 82,97 Euro inklusive Mehrwertsteuer (53 PV) – das sind 5,53 Euro je Milliliter. Ein 5-ml-Fläschchen, einen fertigen Roll-on oder eine Plus- beziehungsweise Vitality-Version davon gibt es nicht. Weil das Öl unverdünnt in der Flasche ist und sparsam dosiert wird, reicht ein Fläschchen lange: Für den Diffuser sind es 3 bis 5 Tropfen, für die Haut 1 Tropfen auf einen Teelöffel (etwa 5 ml) Trägeröl, was 1 Prozent ergibt; unsere Obergrenze auf der Haut liegt bei 3 Prozent, also 6 Tropfen auf 10 ml. Zur Kaufentscheidung gehören drei Dinge: In der Schwangerschaft raten wir von diesem Öl stark ab und in der Stillzeit meiden wir es ebenfalls; eine belegte Altersfreigabe für Kinder und Jugendliche liegt uns nicht vor; und nach einem Hautauftrag sind mindestens 12 Stunden ohne direkte Sonne und ohne Solarium einzuplanen. Wer nach diesen Punkten zu dem Schluss kommt, dass dieses Öl gerade nicht das richtige für ihn ist, hat die Seite richtig gelesen. Und noch ein Hinweis zur Bestellung: „Sage" (Artikel 36543) ist ein anderes Öl – der Küchen-Salbei, Salvia officinalis. Achte im Warenkorb auf die Artikelnummer 33272.
Wichtiger Hinweis: Die hier dargestellten Informationen dienen ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzen keine medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung. Ätherische Öle und verwandte Pflanzenauszüge sind keine Arzneimittel. Bei gesundheitlichen Beschwerden konsultiere bitte einen Arzt oder Heilpraktiker.

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