Naturduft Erleben
Vorverdünnte Ölmischung

Acceptance

Ölmischung aus mehreren ätherischen Ölen – kein einzelner botanischer Name

Eine Ölmischung von Young Living im 5-ml-Fläschchen, bereits in süßem Mandelöl vorverdünnt. Zwei Dinge gehören bei ihr vor den Duft: Das Trägeröl wird aus einer Baumnuss gewonnen – wer auf Nüsse allergisch reagiert, lässt Acceptance weg –, und nach einem Hautauftrag bleibt die behandelte Stelle 12 bis 48 Stunden aus der Sonne. Der Duft selbst ist weich, warm und harzig-blumig, mit einer leisen Zitrusspitze.

Young Living Acceptance – Vorverdünnte Ölmischung

Auf einen Blick

Duftprofil

Weich, warm und rund – harzige Tiefe von Weihrauch und Sandelholz, ein zart blumig-grüner Schimmer von Geranie und Koriander, dazu eine leise, sonnige Zitrusspitze durch Bergamotte; unser eigenes Buch ordnet das als weich harzig-blumige Herz-/Basisnote ein

Duftnote

Herznote

Gewinnung

Verschnitt fertiger Einzelöle: Weihrauch und Sandelholz als Harz- beziehungsweise Holzdestillat, die Zitrusanteile kaltgepresst, die Kräuteröle wasserdampfdestilliert; bei den Blütenölen ist der Jasmin ein Absolue, also lösungsmittelextrahiert und nicht destilliert – danach zur Mischung vereint und in süßem Mandelöl vorverdünnt in die 5-ml-Flasche gefüllt

Pflanze

Keine einzelne Pflanze – doppelt belegt sind Koriander (Coriandrum sativum), Geranie (Pelargonium graveolens), Bergamotte (Citrus bergamia), Weihrauch (Boswellia carterii), Königlich Hawaiianisches Sandelholz (Santalum paniculatum), Grapefruit (Citrus paradisi), Mandarine (Citrus reticulata), Blaue Zypresse (Callitris intratropica), Jasmin (Jasminum officinale), Ylang Ylang (Cananga odorata), Blauer Rainfarn (Tanacetum annuum) und Rose (Rosa damascena) – dazu süßes Mandelöl (Prunus amygdalus dulcis) als Trägeröl

Herkunft

Zu den Anbau- und Herkunftsländern dieser Mischung liegt uns keine belegte Angabe vor

Anwendungsarten

Diffuser
Topisch
Intern
Acceptance – Vorverdünnte Ölmischung in der Anwendung

Was Acceptance besonders macht

Acceptance ist eine Ölmischung von Young Living – kein Einzelöl, und deshalb trägt sie auch keinen eigenen botanischen Namen. Auf dem magentafarbenen Etikett steht unter dem Produktnamen wörtlich „Essential Oil Blend" und „5 ml", die deutsche Preisliste führt den Artikel unter „Ölmischungen". Ein Punkt kommt bei dieser Mischung allerdings noch vor dem Duft: Sie ist bereits vorverdünnt, und zwar in süßem Mandelöl (Prunus amygdalus dulcis). Das steht in unserer Fachquelle, in unserem eigenen Buch und in unserer internen Lagerungsübersicht, die Acceptance namentlich als trägerölhaltiges Öl führt. Praktisch heißt das zweierlei. Für die Haut braucht es kein zusätzliches Trägeröl mehr – das ist der bequeme Teil. Und in dieser Flasche steckt eine Baumnuss: Wer auf Nüsse allergisch reagiert, lässt Acceptance weg. Wie hoch die Mischung vorverdünnt ist, sagt keine unserer Quellen; einen Prozentwert nennen wir auf dieser Seite deshalb an keiner Stelle, auch nicht als Schätzung. Zum Duft: weich, warm und rund. Weihrauch und Königlich Hawaiianisches Sandelholz legen die harzig-holzige Tiefe, Geranie und Koriander einen zart blumig-grünen Schimmer darüber, und die Bergamotte setzt eine leise, sonnige Zitrusspitze obenauf. Insgesamt ein umhüllender Duft, der nicht laut wird. Genau diese Zitrusspitze ist zugleich der zweite Punkt, der zu dieser Mischung gehört wie ihr Geruch: Acceptance macht die Haut lichtempfindlich. Unsere Fachquelle schreibt das an ihrer Warnzeile selbst hin – „Sonnenkontakt vermeiden" –, und das ist bemerkenswert, weil dort bei den übrigen Mischungen dieser Serie etwas anderes steht. Unser eigenes Buch nennt dazu die Spanne: nach dem Auftragen auf die Haut 12 bis 48 Stunden direkte Sonne und Solarium meiden. Bei der Zusammensetzung sind wir ehrlicher, als eine glatte Zutatenliste es wäre: Das Kapitel unserer Fachquelle nennt für dieses 5-ml-Fläschchen rund zwanzig Positionen – auffällig viele. Zwölf ätherische Öle davon sind uns doppelt belegt, das Trägeröl sogar dreifach; sie stehen weiter unten. Sieben weitere nennt nur diese eine Quelle, keine zweite bestätigt sie. Diese sieben führen wir hier nicht als gesicherte Zutat auf. Eine gesicherte vollständige Zusammensetzung liegt uns damit nicht vor, und wir sagen das lieber, als eine Liste zu drucken, die sich später als falsch erweist. Was wir belegen können: Koriander, Geranie, Bergamotte, Weihrauch, Königlich Hawaiianisches Sandelholz, Grapefruit, Mandarine, Blaue Zypresse, Jasmin, Ylang Ylang, Blauer Rainfarn und Rose. Neun davon haben bei uns eine eigene Seite: Geranie, Bergamotte, Weihrauch, Grapefruit, Mandarine, Jasmin, Ylang Ylang, Blauer Rainfarn und Rose. Zwei Namen sind erklärungsbedürftig: Die Blaue Zypresse (Callitris intratropica) ist nicht die Mittelmeer-Zypresse, über die wir an anderer Stelle schreiben, und der Blaue Rainfarn (Tanacetum annuum) ist nicht der Gemeine Rainfarn – beides sind je eigene Arten mit eigenen Einstufungen. Für Kinder und Jugendliche liegt uns keine belegte Altersfreigabe vor; unser eigenes Buch nennt Acceptance ausdrücklich einen Erwachsenen-Blend, und in den Kinderöle-Regeln, an denen wir uns orientieren, kommt die Mischung an keiner Stelle vor. Deshalb nennen wir für Kinder auch keine Dosierung. Es gibt Acceptance in genau einer Variante: Artikelnummer 33360, 5 ml, 73,58 Euro inklusive Mehrwertsteuer (47 PV) – das sind 14,72 Euro je Milliliter, Stand der deutschen Preisliste vom 1. April 2026. Ein größeres Fläschchen, einen fertigen Roll-on oder eine Plus- beziehungsweise Vitality-Variante gibt es nicht.

Diese zwölf ätherischen Öle sind uns doppelt belegt: Koriander, Geranie, Bergamotte, Weihrauch, Königlich Hawaiianisches Sandelholz, Grapefruit, Mandarine, Blaue Zypresse, Jasmin, Ylang Ylang, Blauer Rainfarn und Rose – dazu süßes Mandelöl als Trägeröl. Sieben weitere Öle nennt nur unsere Fachquelle und sonst keine Quelle; die führen wir nicht als gesicherte Zutat. Eine gesicherte vollständige Rezeptur liegt uns deshalb nicht vor, und Mengenangaben nennt ohnehin keine unserer Quellen.

Der Duft ist weich, warm und rund: harzige Tiefe von Weihrauch und Sandelholz, ein zart blumig-grüner Schimmer von Geranie und Koriander, darüber eine leise Zitrusspitze durch Bergamotte. Ein umhüllender Duft, der nicht laut wird. Das ist eine Beschreibung des Geruchs – eine Aussage über eine gesundheitliche Wirkung ist sie nicht.

Vorverdünnt heißt: Das Trägeröl steckt schon in der Flasche. Für die Haut muss nichts mehr abgemessen, angerührt oder umgefüllt werden. Es heißt aber auch, dass eine Baumnuss in der Rezeptur steht – süßes Mandelöl – und dass wir keinen Prozentwert nennen können, weil der Trägerölanteil in keiner unserer Quellen beziffert ist.

Acceptance macht die Haut lichtempfindlich, und das ist keine Ableitung von uns: Unsere Fachquelle schreibt an der Stelle, an der sie sonst vor Augenkontakt warnt, bei dieser Mischung „Sonnenkontakt vermeiden". Dazu passt die Rezeptur – Bergamotte, Grapefruit und Mandarine sind kaltgepresste Zitrusschalenöle, alle drei doppelt belegt und alle drei auf der Liste lichtempfindlich machender Öle. Nach jedem Hautauftrag gehören deshalb mindestens 12 Stunden ohne direkte Sonne dazu, bei intensiver Sonne oder Solarium bis zu 48.

Einordnung als Produkt: Acceptance gehört zu den Emotions-Mischungen des Hauses – Mischungen, die, wie unser eigenes Buch es formuliert, nicht ein einzelnes Pflanzenporträt erzählen, sondern eine Stimmung komponieren. Der Name ist eine Produktbezeichnung des Herstellers und kein Versprechen. Wenn man ihn übersetzt, hilft eine Unterscheidung, die in unseren Unterlagen ausdrücklich vermerkt ist: annehmen ist nicht dasselbe wie dulden.

Benutzt wird der Duft nach den Beschreibungen unseres eigenen Buches vor allem in Übergangsmomenten: vor einem Gespräch, beim Journaling, vor Meditation oder Yoga, zum Tagesabschluss. Das ist eine Beschreibung von Gelegenheiten – was der Duft mit einem Menschen macht, sagen wir hier nicht.

Und die vier Punkte, die zu dieser Mischung gehören wie ihr Duft: Das Trägeröl ist eine Baumnuss, bei Nussallergie bleibt sie weg. Nach jedem Hautauftrag sind 12 bis 48 Stunden ohne direkte Sonne einzuplanen. Eine belegte Altersfreigabe für Kinder liegt uns nicht vor. Und in der Schwangerschafts-Ampelliste, an der wir uns orientieren, steht Acceptance in keiner der vier Stufen – weder in der grünen noch in einer der Meide-Stufen.

4 Anwendungen für Acceptance

Konkrete Ideen, wie du Acceptance in deinen Alltag integrieren kannst.

Im Aroma-Diffuser

Gib 4 bis 6 Tropfen in den Diffuser – zum Start in ein Gespräch, beim Journaling oder für einen bewussten Morgen. Fang am unteren Ende der Spanne an: Wie voll ein Duft im Raum steht, hängt auch von Raumgröße, Gerät und Laufzeit ab. Weil hier nichts auf die Haut kommt, entfällt die Sonnenregel – und für eine Nussallergie ist der Diffuser der unproblematische Weg, weil das Mandelöl nicht auf die Haut gelangt. Unsere Fachquelle nennt für den Diffuser 5 bis 10 Tropfen; wir bleiben bei der niedrigeren Angabe unseres eigenen Buches.

4–6 Tropfen im Aroma-Diffuser

Unterwegs auf dem Taschentuch

Gib 1 Tropfen auf ein Taschentuch, halte es einige Zentimeter unter die Nase und nimm zwei, drei ruhige Atemzüge – vor einem Termin, einer Prüfung oder einer wichtigen Begegnung. Der unkomplizierteste Weg, ohne Zubehör und ohne Hautkontakt; deshalb entfällt hier auch die Sonnenregel. Uns liegt diese Anwendung auch mit dem Tropfen in den hohlen Handflächen vor – dann gilt für die Hände allerdings dieselbe Sonnenkarenz von 12 bis 48 Stunden, und Hände sind selten bedeckt. Das Taschentuch tut denselben Dienst.

1 Tropfen aufs Taschentuch

Als Duft-Ritual auf der Haut

Acceptance ist bereits in süßem Mandelöl vorverdünnt, ein zusätzliches Trägeröl braucht es also nicht. Tupfe 1 bis 2 Tropfen auf die Handgelenke oder die Fußsohlen, halte die Handflächen kurz davor und atme ein paar Mal ruhig ein und aus. Einen Prozentwert nennen wir dazu nicht – wie hoch die Mischung vorverdünnt ist, steht in keiner unserer Quellen, und geschätzt wird bei Verdünnungen nicht. Wegen des Zitrusanteils gilt danach: 12 bis 48 Stunden keine direkte Sonne und kein Solarium auf den behandelten Stellen. Fußsohlen sind deshalb die unkompliziertere Stelle, Handgelenke eher abends. Vor der ersten Anwendung an einer kleinen Stelle in der Armbeuge testen und 24 Stunden abwarten. Bei Nussallergie bleibt diese Anwendung weg. Nicht auf gereizte oder verletzte Haut, nichts in Augennähe.

1–2 Tropfen direkt aus dem Fläschchen (bereits vorverdünnt)

Als Anker vor einer ruhigen Viertelstunde

Vor Meditation, Yoga oder dem Abendtagebuch 1 Tropfen zwischen die Handflächen geben und tief daran riechen. Auch das ist Hautkontakt: Für die Hände gelten anschließend dieselben 12 bis 48 Stunden ohne direkte Sonne – abends ist das leicht einzuhalten, vor einem Tag im Freien nicht. Wer das umgehen möchte, nimmt stattdessen das Taschentuch oder den Diffuser. Bei Nussallergie bleibt auch diese Variante weg.

1 Tropfen zwischen die Handflächen

Sabrina und Dominik

Unser Tipp

Weil die Mischung schon vorverdünnt ist, braucht ein Ritual damit fast nichts: einen Tropfen auf die Handgelenke, kurz daran riechen, dreimal bewusst ausatmen. Unser eigenes Buch nennt Acceptance ein Übergangs-Öl und schlägt vor, das kleine Fläschchen dorthin zu stellen, wo neue Kapitel beginnen – auf den Schreibtisch vor einem Gespräch, auf den Nachttisch für den ruhigen Tagesabschluss, in die Tasche für unterwegs. Zwei praktische Dinge dazu: Handgelenke sind selten von Kleidung bedeckt, deshalb ist der Abend die einfachere Zeit dafür – nach dem Auftragen gelten 12 bis 48 Stunden ohne direkte Sonne. Und wer auf Nüsse allergisch reagiert, bleibt beim Diffuser oder lässt die Mischung ganz weg.

Beliebte Mischungen mit Acceptance

Offenes Herz – Diffuser-Blend

Ein reines Diffuser-Rezept aus unserem eigenen Buch: warm, harzig und leicht sonnig für einen ruhigen Abend. Der Weihrauch verstärkt die harzige Grundlinie, die Orange hebt sie an. Diese Kombination bleibt im Diffuser und kommt nicht auf die Haut – damit entfällt hier auch die Sonnenregel, obwohl zwei Zitrusanteile im Spiel sind.

Acceptance3 Tropfen
Weihrauch2 Tropfen
Orange2 Tropfen

Neuanfang – Diffuser-Blend

Geerdet und frisch zugleich, ebenfalls aus unserem eigenen Buch. Das Zedernholz gibt der Mischung Boden, die Bergamotte die helle Spitze. Der Klammersatz des Rezepts gehört mit dazu und steht dort wörtlich: Der Zitrusanteil bleibt rein im Diffuser und kommt nicht vor einem Sonnenbad auf die Haut. Ein Schwangerschaftsrezept ist das nicht – Zedernholz führen wir in der Schwangerschaft als „mit Vorsicht", und für Acceptance selbst liegt uns gar keine Einstufung vor.

Acceptance3 Tropfen
Bergamotte2 Tropfen
Zedernholz1 Tropfen

Sicherheitshinweise

  • Wer auf Nüsse allergisch reagiert, lässt Acceptance weg. Das ist der wichtigste Punkt dieser Seite, deshalb steht er hier zuerst – und deshalb steht er auch ganz oben im Einstieg, noch vor dem Duft. Grund ist das Trägeröl: Die Mischung ist in süßem Mandelöl (Prunus amygdalus dulcis) vorverdünnt, dreifach belegt in unserer Fachquelle, in unserem eigenen Buch und in unserer Lagerungsübersicht, die Acceptance namentlich als trägerölhaltiges Öl führt. Die Mandel ist botanisch eine Steinfrucht, zählt allergologisch aber zu den Baumnüssen. Dazu kommt eine Zurückhaltung, die in unseren eigenen Unterlagen seit Längerem festgehalten ist, wörtlich: Mandelöl sei „wegen Kreuzallergien weniger empfohlen" – unsere Quellenprüfung nennt als Grund ausdrücklich die Kreuzreaktion mit Baumnüssen und Birkenpollen. Was wir dabei sauber trennen: Diese Zurückhaltung gilt dem Mandelöl allgemein. Eine Aussage speziell zu Acceptance und Nussallergie steht in keiner unserer Quellen – wir übertragen hier also die allgemeine Angabe auf ein Produkt, das dieses Trägeröl nachweislich enthält, und sagen das offen dazu. Im Diffuser gelangt das Mandelöl nicht auf die Haut; wer unsicher ist, bleibt bei der aromatischen Anwendung oder lässt die Mischung ganz weg.
  • Acceptance macht die Haut lichtempfindlich – eine Entwarnung geben wir hier ausdrücklich nicht, auch nicht in der Form „nur ein bisschen" oder „nur wegen der Bergamotte". Unsere Fachquelle schreibt an ihrer Warnzeile wörtlich „Sonnenkontakt vermeiden", und zwar auffällig gezielt: Bei den übrigen Mischungen derselben Serie steht dort etwas anderes. Unser eigenes Buch nennt die Spanne dazu: nach dem Auftragen 12 bis 48 Stunden direkte Sonne und Solarium meiden. Die Rezeptur stützt das: Bergamotte, Grapefruit und Mandarine sind kaltgepresste Zitrusschalenöle, alle drei doppelt belegt und alle drei auf der Liste lichtempfindlich machender Öle. Dieselbe Fachquelle nennt zusätzlich Zitrone und Deutsche Kamille, die dort ebenfalls stehen – beide sind uns nur einfach belegt, und für die Sonnenregel ändern sie nichts, weil die drei bestätigten schon genügen. Für uns gilt deshalb nach jedem Hautkontakt, auch nach versehentlichem: mindestens 12 Stunden keine direkte Sonne auf den betroffenen Stellen, bei intensiver Sonne oder Solarium bis zu 48 Stunden, im Zweifel den ganzen Tag meiden. Am einfachsten ist es, abends aufzutragen oder Stellen zu wählen, die von Kleidung bedeckt bleiben – die Fußsohlen zum Beispiel. Rein aromatische Anwendungen im Diffuser oder auf dem Taschentuch sind davon nicht betroffen.
  • Wir nennen für Acceptance keinen Prozentwert – bewusst nicht. Die Mischung ist vorverdünnt, aber wie hoch, sagt keine unserer Quellen. Unsere allgemeine Obergrenze auf der Haut liegt bei 3 Prozent, gerechnet mit 20 Tropfen auf 1 Milliliter; diese Grenze ist auf ein Produkt, dessen Ausgangsgehalt unbekannt ist, nicht anwendbar. Wir rechnen sie deshalb nicht aus, wir schätzen sie nicht, und wir bauen auf dieser Seite auch kein Hautrezept mit Tropfen auf Trägeröl. Was belegt ist, sind Tropfenmengen: 4 bis 6 im Diffuser, 1 auf dem Taschentuch, 1 bis 2 direkt aus dem Fläschchen auf die Haut. Vor der ersten Hautanwendung an einer kleinen Stelle in der Armbeuge testen und 24 Stunden abwarten.
  • Eine gesicherte vollständige Zusammensetzung liegt uns nicht vor, und das steht hier bei der Sicherheit, weil es dorthin gehört. Das Kapitel unserer Fachquelle nennt für dieses 5-ml-Fläschchen rund zwanzig Positionen – für ein so kleines Gebinde auffällig viele. Zwölf ätherische Öle und das Trägeröl konnten wir gegen eine zweite Quelle bestätigen; sieben weitere nennt nur diese eine Quelle. Zu diesen sieben gehören ausgerechnet die beiden, die etwas ändern würden: Davana, das in der schärfsten Stufe unserer Schwangerschafts-Ampelliste steht, und Ocotea, an dem eine Stillzeit-Frage hängt. Wir führen beide deshalb nicht als gesicherte Zutat – und wir tun auch nicht so, als wären sie damit ausgeschlossen. Ein weiterer Widerspruch derselben Quelle: Ihr Rückwärtsindex nennt zusätzlich Estragon als Bestandteil, das Kapitel selbst nennt es nicht; auch Estragon steht in der schärfsten Ampelstufe. Geklärt wird das am echten EU-Etikett mit seiner Inhaltsstoffliste, nicht durch Abwägen zwischen zwei Stellen desselben Buches.
  • Für die Schwangerschaft liegt uns keine Einstufung vor – und wir erfinden hier keine, in keine Richtung. In der Schwangerschafts-Ampelliste, an der wir uns sonst orientieren, taucht Acceptance in keiner der vier Stufen auf. Diese Lücke ist weder eine Freigabe noch eine Abratung. Was wir dazusagen müssen: Die belegten Bestandteile verteilen sich über mehrere Stufen – Jasmin steht in der orangen Gruppe „nicht empfohlen", Geranie, Ylang Ylang und Rose stehen in der gelben „mit Vorsicht", Bergamotte, Weihrauch, Grapefruit und Mandarine in der grünen; fünf weitere sind in dieser Liste gar nicht geführt. Und unter den sieben nur einfach belegten Ölen nennt die Fachquelle Davana, das in der roten Gruppe steht. Ob eine Mischung deshalb hochgestuft gehört, ist eine fachliche Entscheidung über die ganze Produktgruppe und keine, die diese Seite im Vorbeigehen trifft – dieselbe Frage steht bei uns bereits an anderer Stelle offen, etwa bei den salbeihaltigen Mischungen. Bis dahin gilt der praktische Satz: Sprich die Anwendung ätherischer Öle in der Schwangerschaft vorab mit Ärztin, Arzt, Hebamme oder Heilpraktikerin ab. Unser eigenes Buch rät für diese Zeit ohnehin zur Zurückhaltung. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, greift zu einem Öl mit klarer grüner Einstufung. Zur Einordnung der Quelle: Die Ampelliste ist eine privat zusammengestellte Aromatherapie-Übersicht mit Stand Februar 2024 und keine behördliche Bewertung.
  • Für die Stillzeit treffen wir bewusst keine Aussage – und wir legen offen, warum. Unsere Quelle nennt für die Stillzeit nur zwei Öle ausdrücklich zum Meiden, und bei der Mischung Stress Away steht die Begründung wörtlich dabei: „enthält Ocotea, nicht für Stillende empfohlen". Unsere Fachquelle führt Ocotea auch für Acceptance – aber nur an einer Stelle, ohne zweite Bestätigung, und unsere eigene Seite zu Ocotea zählt die ocoteahaltigen Mischungen auf, ohne Acceptance zu nennen. Entweder ist diese Aufzählung unvollständig oder die Fachquelle irrt; das ist am Etikett zu klären. Solange es offen ist, sagen wir weder „unbedenklich" noch „meiden". Was trägt, ist auch hier: Sprich die Anwendung ätherischer Öle in der Stillzeit vorab mit Ärztin, Arzt oder Hebamme ab.
  • Eine belegte Altersfreigabe liegt uns nicht vor – deshalb nennen wir für Kinder auch keine Dosierung. Unser eigenes Buch führt Acceptance ausdrücklich als Erwachsenen-Blend, und in den Kinderöle-Regeln, an denen wir uns orientieren, kommt die Mischung an keiner Stelle vor: weder ab Geburt noch ab zwei noch ab sechs Jahren. Acceptance gehört auch nicht zur KidScents- oder Seedlings-Kinderlinie; deren Altersregeln lassen sich nicht darauf übertragen, selbst wenn beide Linien ebenfalls vorverdünnt sind. Dass eine Mischung fertig verdünnt ist, ist keine Altersfreigabe – vor allem nicht, wenn der Verdünnungsgrad unbekannt ist und die Mischung die Haut lichtempfindlich macht. Das Fläschchen gehört außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahrt.
  • Nicht zur inneren Anwendung. Acceptance gehört zur regulären Linie – reguläre Produkte wenden wir ausschließlich aromatisch oder auf der Haut an, nicht in Wasser, nicht in Kapseln, nicht in Speisen. Eine Plus- beziehungsweise Vitality-Variante von Acceptance, also die Produktlinie, die bei Young Living für die Küche gedacht ist, gibt es in der deutschen Preisliste nicht. Unsere Fachquelle merkt zum Trägeröl an, es schmecke süß – das ist eine Beschreibung des Rohstoffs und keine Einnahmeempfehlung, und wir lesen sie auch nicht so.
  • Ein Baderezept gibt es auf dieser Seite nicht. Unsere Fachquelle nennt zwei bis vier Tropfen fürs Badewasser; diese Angabe übernehmen wir nicht. Ätherisches Öl verbindet sich nicht mit Wasser, es schwimmt oben auf und trifft die Haut dann konzentriert – bei einer Mischung, die die Haut lichtempfindlich macht, ist das genau die falsche Richtung. Aus demselben Grund steht hier auch die Idee nicht, Acceptance großflächig wie ein Parfüm auf Hals und Dekolleté aufzutragen: Das sind unbedeckte Stellen, und die Sonnenkarenz von 12 bis 48 Stunden gilt für sie genauso.
  • Zwei Angaben unserer Fachquelle übernehmen wir ausdrücklich nicht: einen unverdünnten Auftrag auf mehrere Körperstellen, zwei davon mit ausdrücklichem Organbezug – Anweisungen dieser Art geben wir grundsätzlich nicht weiter –, und eine pauschale Unbedenklichkeitszusage für die Haut, die dieselbe Quelle wenige Zeilen unter ihre eigene Sonnenwarnung setzt. Beides zusammen ergibt keinen Sinn. Wo sich eine Quelle selbst widerspricht, führen wir die strengere Angabe. Und zur Zuordnung: Diese Fachquelle ist ein unabhängiges Nachschlagewerk und keine Veröffentlichung des Herstellers – Young Living befürwortet, genehmigt und sponsert solche Bücher ausdrücklich nicht.
  • Leben Katzen im Haushalt, gilt besondere Vorsicht: Katzen bauen viele Öl-Bestandteile schlechter ab und reagieren empfindlich auf Zitrusanteile, von denen in dieser Mischung mehrere stecken. Nichts auf das Tier auftragen, nur kurz und in gut belüfteten Räumen diffundieren, die die Katze jederzeit verlassen kann – im Zweifel weglassen. Auch sonst gilt im Diffuser: sparsam anfangen. Wer eine Duftfahne als zu intensiv empfindet und mit Unwohlsein reagiert, beendet die Anwendung, lüftet gut und dosiert beim nächsten Mal niedriger.
  • Wer regelmäßig Medikamente einnimmt oder in ärztlicher Behandlung ist, spricht die Anwendung vorher mit Ärztin, Arzt oder Apotheke ab. Diesen Hinweis nennen wir hier bewusst, obwohl wir auf dieser Seite keine Anwendungsgebiete angeben: Unsere Fachquelle enthält zu einzelnen Bestandteilen dieser Mischung Aussagen, die in den Bereich von Arzneimitteln reichen, und wir geben sie nicht wieder. Ätherische Öle ersetzen keine medizinische Behandlung – bei anhaltenden oder belastenden Beschwerden führt der Weg zuerst zur Ärztin oder zum Arzt.
  • Zur Aufbewahrung gibt es hier ausnahmsweise eine produktspezifische Angabe: Unsere Übersicht führt Acceptance namentlich unter den Ölen mit Trägeröl und nennt dafür bis etwa 40 Grad als unkritisch, ohne besonderen Kühlbedarf. Wichtiger ist der Lichtschutz – das gilt für alle Öle: dunkle Flasche, fest verschlossen, nicht auf der sonnigen Fensterbank. Weil in dieser Mischung mit dem Jasmin ein Absolue steckt – ein extrahiertes Blütenöl, das nach derselben Übersicht keine höheren Temperaturen verträgt –, ist kühl und dunkel im Zweifel die bessere Wahl als warm und hell.
  • Augenkontakt vermeiden – rund um die Augen wird nichts aufgetragen. Brennt Öl auf der Haut, hilft ein fettes Pflanzenöl (zum Beispiel Oliven- oder Kokosöl); Wasser verschlimmert es, weil Öl und Wasser sich nicht verbinden, und Milch ist ebenfalls ungeeignet. Ist etwas ins Auge geraten, gilt dasselbe: nicht mit Wasser spülen, sondern ein fettes Pflanzenöl verwenden. Ruf zusätzlich den Giftnotruf 030 19240 an und folge dessen Anweisungen.

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Acceptance in der Praxis

Entdecke, in welchen Lebensbereichen Acceptance eine Rolle spielen kann.

Häufige Fragen zu Acceptance

Was steckt in Acceptance?

Acceptance ist eine Ölmischung, kein Einzelöl – einen eigenen botanischen Namen hat sie deshalb nicht. Auf dem Etikett steht wörtlich „Essential Oil Blend" und „5 ml". Die Mischung ist bereits vorverdünnt, und zwar in süßem Mandelöl (Prunus amygdalus dulcis): Das ist der praktische Vorteil, weil für die Haut kein zusätzliches Trägeröl nötig ist – und zugleich der erste Sicherheitspunkt, denn die Mandel wird allergologisch als Baumnuss geführt. Wer auf Nüsse allergisch reagiert, lässt Acceptance weg. Doppelt belegt sind uns zwölf ätherische Öle: Koriander, Geranie, Bergamotte, Weihrauch, Königlich Hawaiianisches Sandelholz, Grapefruit, Mandarine, Blaue Zypresse, Jasmin, Ylang Ylang, Blauer Rainfarn und Rose. Sieben weitere Öle nennt nur unsere Fachquelle, ohne dass eine zweite Quelle sie bestätigt – die führen wir nicht als gesicherte Zutat auf, eine gesicherte vollständige Zusammensetzung liegt uns also nicht vor. Mengenangaben nennt ohnehin keine unserer Quellen. Zwei Punkte gehören unmittelbar dazu: Die Mischung macht die Haut lichtempfindlich, weshalb nach einem Hautauftrag mindestens 12 Stunden ohne direkte Sonne einzuplanen sind, bei intensiver Sonne oder Solarium bis zu 48. Und einen Prozentwert nennen wir nicht, weil in keiner unserer Quellen steht, wie hoch die Mischung vorverdünnt ist.

Wie wende ich Acceptance an?

Am einfachsten aromatisch: 4 bis 6 Tropfen in den Aroma-Diffuser oder 1 Tropfen auf ein Taschentuch, dann zwei, drei ruhige Atemzüge. Beides ohne Hautkontakt – damit entfällt dort die Sonnenregel. Für die Haut braucht Acceptance kein zusätzliches Trägeröl, weil es bereits in süßem Mandelöl vorverdünnt ist: 1 bis 2 Tropfen auf die Handgelenke oder die Fußsohlen tupfen. Einen Prozentwert nennen wir dazu nicht, denn der Trägerölanteil steht in keiner unserer Quellen; geschätzt wird bei Verdünnungen nicht. Wichtig nach jedem Hautauftrag: Acceptance macht die Haut lichtempfindlich – mindestens 12 Stunden keine direkte Sonne auf den behandelten Stellen, bei intensiver Sonne oder Solarium bis zu 48 Stunden. Deshalb sind Fußsohlen die unkompliziertere Stelle und der Abend die einfachere Zeit. Vor der ersten Anwendung an einer kleinen Stelle in der Armbeuge testen und 24 Stunden abwarten, nicht auf gereizte oder verletzte Haut, nichts in Augennähe. Wer auf Nüsse allergisch reagiert, lässt die Hautanwendung weg. Ins Badewasser gehört die Mischung nicht: Öl verbindet sich nicht mit Wasser, schwimmt oben auf und trifft die Haut dann konzentriert. Zur inneren Anwendung liegt uns keine Empfehlung vor, und wir geben auch keine aus.

Macht Acceptance die Haut lichtempfindlich?

Ja, und das ist keine vorsichtige Vermutung von uns: Unsere Fachquelle schreibt bei dieser Mischung an genau der Stelle, an der sie sonst vor Augenkontakt warnt, wörtlich „Sonnenkontakt vermeiden". Unser eigenes Buch nennt dazu die Spanne – nach dem Auftragen auf die Haut 12 bis 48 Stunden direkte Sonne und Solarium meiden. Die Rezeptur stützt das: Bergamotte, Grapefruit und Mandarine sind kaltgepresste Zitrusschalenöle, alle drei doppelt belegt und alle drei auf der Liste lichtempfindlich machender Öle. Praktisch heißt das: Nach jedem Hautkontakt, auch nach versehentlichem, mindestens 12 Stunden keine direkte Sonne auf den betroffenen Stellen, bei intensiver Sonne oder Solarium bis zu 48 Stunden, im Zweifel den ganzen Tag meiden. Am einfachsten ist es, abends aufzutragen oder Stellen zu wählen, die von Kleidung bedeckt bleiben – Fußsohlen etwa statt Handgelenke oder Hals. Für den Diffuser und für den Tropfen auf dem Taschentuch gilt die Regel nicht, weil dabei nichts auf die Haut kommt. Eine Entwarnung geben wir hier ausdrücklich nicht, auch nicht abgeschwächt. Ein zweiter Punkt gehört zu jeder Hautanwendung dieser Mischung dazu: Acceptance ist in süßem Mandelöl vorverdünnt, und die Mandel wird allergologisch als Baumnuss geführt – wer auf Nüsse allergisch reagiert, lässt die Mischung weg.

Ist Acceptance in der Schwangerschaft oder Stillzeit geeignet?

Dazu liegt uns keine Einstufung vor, und wir erfinden hier keine – weder eine Freigabe noch eine Abratung. In der Schwangerschafts-Ampelliste, an der wir uns orientieren, taucht Acceptance in keiner der vier Stufen auf. Was wir dazusagen müssen: Die belegten Bestandteile verteilen sich über mehrere Stufen. Jasmin steht in der orangen Gruppe „nicht empfohlen", Geranie, Ylang Ylang und Rose in der gelben „mit Vorsicht", Bergamotte, Weihrauch, Grapefruit und Mandarine in der grünen; fünf weitere sind gar nicht geführt. Zusätzlich nennt unsere Fachquelle Davana, das in der roten Gruppe steht – allerdings nur an einer einzigen Stelle und ohne zweite Bestätigung. Ob eine Mischung deshalb strenger einzustufen ist als ihre Listung hergibt, ist eine fachliche Entscheidung über die ganze Produktgruppe; sie steht bei uns offen und wird nicht auf dieser Seite getroffen. Für die Stillzeit gilt Ähnliches: Unsere Quelle nennt dort nur zwei Öle ausdrücklich zum Meiden und begründet eines davon mit dem Bestandteil Ocotea – den unsere Fachquelle auch für Acceptance nennt, während unsere eigene Ocotea-Seite Acceptance nicht unter den ocoteahaltigen Mischungen aufführt. Solange das offen ist, sagen wir weder „unbedenklich" noch „meiden". Was in beiden Zeiten trägt: Sprich die Anwendung ätherischer Öle vorab mit Ärztin, Arzt, Hebamme oder Heilpraktikerin ab. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, greift zu einem Öl mit klarer grüner Einstufung. Unabhängig davon gelten die beiden Punkte dieser Seite weiter: das Mandelöl als Trägeröl, das bei Nussallergie gegen die Mischung spricht, und die Sonnenkarenz von 12 bis 48 Stunden nach jedem Hautauftrag.

Ist Acceptance für Kinder oder Jugendliche geeignet?

Uns liegt dazu keine belegte Altersfreigabe vor, und wir erfinden hier keine – deshalb nennen wir für Kinder und Jugendliche auch keine Dosierung. Unser eigenes Buch führt Acceptance ausdrücklich als Erwachsenen-Blend, und in den Kinderöle-Regeln, an denen wir uns orientieren, kommt die Mischung an keiner Stelle vor: weder ab Geburt noch ab zwei noch ab sechs Jahren. Dass sie fertig vorverdünnt ist, ändert daran nichts. Vorverdünnt heißt nicht kindgeeignet, zumal in keiner unserer Quellen steht, wie hoch die Verdünnung ausfällt. Acceptance gehört auch nicht zur KidScents- oder Seedlings-Kinderlinie; deren Altersangaben lassen sich nicht darauf übertragen. Drei Punkte gelten unabhängig vom Alter: Das Trägeröl ist süßes Mandelöl, also eine Baumnuss – bei Nussallergie bleibt die Mischung weg. Die Mischung macht die Haut lichtempfindlich, weshalb nach einem Hautauftrag mindestens 12 Stunden ohne direkte Sonne einzuplanen sind, bei intensiver Sonne oder Solarium bis zu 48. Und das Fläschchen gehört außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahrt. Wer Acceptance dennoch im Zusammenhang mit Jugendlichen einsetzen möchte, bespricht das vorher ärztlich.

Was kostet Acceptance – und gibt es eine größere Flasche?

Acceptance gibt es in genau einer Variante: Artikelnummer 33360, 5 ml. In der deutschen Preisliste, gültig ab 1. April 2026, liegt der Preis bei 73,58 Euro inklusive Mehrwertsteuer (47 PV) – das sind 14,72 Euro je Milliliter. Bei einem 5-ml-Gebinde ist der Milliliterpreis die ehrlichere Zahl, und er liegt hier rund dreimal so hoch wie bei den unmittelbaren Nachbarn in derselben Preislistenkategorie; das liegt am kleinen Gebinde, nicht an einem Aufschlag. Eine größere Flasche, einen fertigen Roll-on oder eine Plus- beziehungsweise Vitality-Variante gibt es in der deutschen Preisliste nicht. Zwei Dinge gehören zur Kaufentscheidung dazu, weil sie sich nachträglich nicht wegdiskutieren lassen: Die Mischung ist in süßem Mandelöl vorverdünnt – bei Nussallergie ist sie deshalb nichts. Und sie macht die Haut lichtempfindlich, weshalb nach jedem Hautauftrag 12 bis 48 Stunden ohne direkte Sonne und ohne Solarium einzuplanen sind. Wer das nicht in seinen Alltag bekommt, ist mit einer Mischung ohne Zitrusanteil besser bedient.

Womit lässt sich Acceptance kombinieren?

Unser eigenes Buch nennt als Duftpartner Weihrauch, Orange, Zedernholz und Bergamotte – alle vier findest du bei uns mit eigener Seite, und Weihrauch wie Bergamotte stecken ohnehin selbst in der Mischung. Fürs Zimmer gibt es zwei belegte Diffuser-Rezepte: 3 Tropfen Acceptance mit 2 Tropfen Weihrauch und 2 Tropfen Orange ergeben ein warmes, harzig-sonniges Bild; 3 Tropfen Acceptance mit 2 Tropfen Bergamotte und 1 Tropfen Zedernholz ein geerdetes, frisches. Beide bleiben im Diffuser und kommen nicht auf die Haut – deshalb entfällt bei ihnen die Sonnenregel, obwohl Zitrusanteile im Spiel sind. Ein Hautrezept mit Tropfen auf Trägeröl geben wir bewusst nicht an: Acceptance ist bereits vorverdünnt, wie hoch steht in keiner unserer Quellen, und ohne diese Zahl lässt sich keine seriöse Mischungsstärke berechnen. Wer Acceptance auf die Haut bringen möchte, nimmt es unverändert aus dem Fläschchen – 1 bis 2 Tropfen auf Handgelenke oder Fußsohlen, danach 12 bis 48 Stunden ohne direkte Sonne auf den behandelten Stellen. Und bei Nussallergie bleibt jede Hautanwendung weg, weil das Trägeröl süßes Mandelöl ist.

Wichtiger Hinweis: Die hier dargestellten Informationen dienen ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzen keine medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung. Ätherische Öle und verwandte Pflanzenauszüge sind keine Arzneimittel. Bei gesundheitlichen Beschwerden konsultiere bitte einen Arzt oder Heilpraktiker.

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